Ergebnis der Suchanfrage nach Straubing

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5085 Treffer
  • 13.09.2026 – 15:53

    Straubinger Tagblatt

    Energie/Bundesregierung

    Straubing (ots) - Union und SPD entgegnen den Rufen nach Entlastung: Dafür ist kein Geld da. Der zweimonatige Tankrabatt im Sommer hat 1,6 Milliarden Euro an Steuereinnahmen gekostet. Nichts zu tun, könnte Schwarz-Rot noch teurer zu stehen kommen, weil hohe Energiepreise das Zeug haben, die Unterstützung der Regierungsparteien weiter zu drücken. Gegen den Tankrabatt sprechen zwei Argumente. Er kostet viel und von dem Nachlass profitiert auch der sprichwörtliche ...

  • 10.09.2026 – 16:05

    Straubinger Tagblatt

    Wer Steuerentlastungen fordert, darf beim Preis nicht schummeln

    Straubing (ots) - Die Unionspolitiker, die jetzt eine größere Steuerentlastung wollen, müssten schon sagen, bei welchen Ausgaben konkret gespart werden kann. Da kommt aber außer Gemeinplätzen so gut wie nichts, Fehlanzeige. Selbstbewusste Parlamentarier mit eigener Meinung sollten selbstverständlich sein und sie sind wichtig für die Debatte. Wer aber etwas fordert, darf beim Preis nicht schummeln, sonst übernimmt ...

  • 09.09.2026 – 16:22

    Straubinger Tagblatt

    Die Eudi-Wallet ist überfällig

    Straubing (ots) - Die Eudi-Wallet, die Digitalminister Karsten Wildberger am Mittwoch vorgestellt hat, ist überfällig. Endlich will der Staat seinen Bürgern ermöglichen, Ausweis, Führerschein oder Zeugnisse digital und sicher auf dem Smartphone zu nutzen. Das kann Behördengänge verkürzen oder überflüssig machen, Papier sparen und das nervige Kopieren, Stempeln und Vorzeigen von Dokumenten ersetzen. Eine moderne Verwaltung braucht eine verlässliche digitale ...

  • 08.09.2026 – 14:24

    Straubinger Tagblatt

    PISA-Studie: Das Problem sind nicht die Schüler

    Straubing (ots) - Die Schüler können am allerwenigsten dafür, das Versagen liegt in der Politik. Weltweit zeigt sich zwar, dass die Lesekompetenz auch deshalb zurückgeht, weil die Kinder sich sehr oft mit den kurzen Schnipseln aus TikTok und anderen sozialen Medien beschäftigen, aber hinnehmen muss man das nicht. Studien zeigen, dass die Beschäftigung mit längeren und auch schwierigeren Texten erst die Grundlage ...

  • 07.09.2026 – 13:58

    Straubinger Tagblatt

    Sachsen-Anhalt

    Straubing (ots) - Dass die anderen Parteien so extrem verlieren, hängt auch damit zusammen, dass man sie als abgehoben empfindet. Habitus und Sprache: Viele aus der politischen Klasse scheinen den Kontakt zu den Wählern verloren zu haben und sind zu wenig präsent. Die Welt ist kompliziert und komplex, aber die Leute wollen nicht dauernd hören, was angeblich nicht möglich ist. Dass die beispiellose Hetze einer Alice Weidel (AfD) so erfolgreich ist, erklärt das aber auch ...

  • 04.09.2026 – 17:35

    Straubinger Tagblatt

    Das Management von VW muss Wort halten

    Straubing (ots) - Dass sich der Vorstand verpflichtet hat, für die vier von Schließung bedrohten Werke Alternativen zur VW- beziehungsweise Audi-Produktion zu finden, kann der Betriebsrat sich auf die Fahnen schreiben. Hauptsache, der Vorstand versucht nicht nur, Zeit zu schinden, sondern bemüht sich ernsthaft um tragfähige Perspektiven. Was die Kosten angeht, wird es VW auch in Zukunft nicht mit China aufnehmen ...

  • 25.08.2026 – 16:51

    Straubinger Tagblatt

    VW-Krise

    Straubing (ots) - Niemand wird es freilich den Arbeitnehmervertretern verübeln, wenn in Gegenzug zu Zugeständnissen in puncto Beschäftigung und Arbeitskosten vom Management einen Ausblick fordern, wie der Abwärtstrend wieder umgekehrt werden kann. Auf die Krise allein mit Abbau zu reagieren, ist kein tragfähiges Zukunftskonzept. Da muss die Chefetage schon einmal darlegen, mit welchen Maßnahmen nicht nur den Fortbestand des Unternehmens sichern, sondern auch für ...

  • 25.08.2026 – 13:12

    Straubinger Tagblatt

    Kabinettsklausur

    Straubing (ots) - Deutlicher als bei früheren Gelegenheiten versprach der Kanzler, aus dem Dürre-Sommer mit seinen Ernteeinbußen langfristige Lehren zu ziehen. Dabei hatte er doch zuvor bisweilen den Eindruck erweckt, der Kampf gegen den weltweiten Anstieg der Temperaturen sei eher eine lästige Bremse für das Wirtschaftswachstum. Das anzukurbeln, darum wird es Merz auch in Brandenburg vorrangig gehen.Doch wie es scheint, hat der Kanzler nun kapiert, dass er nur im ...

  • 24.08.2026 – 16:18

    Straubinger Tagblatt

    Krankschreibungen

    Straubing (ots) - Offensichtlich haben die schwarz-roten Koalitionäre die Lehren aus der Corona-Pandemie schon vergessen. Seither galt zu Recht: Wer ansteckend krank ist, soll nicht andere Patienten und das Praxispersonal gefährden. Die Telefonkrankschreibung war eine vernünftige Lösung für leichte Infekte bei bekannten Patienten.Gerade in Zeiten knapper medizinischer Kapazitäten sollte die Regierung, die sich ja eigentlich etwas anderes auf die Fahnen geschrieben hat, ...

  • 24.08.2026 – 16:16

    Straubinger Tagblatt

    Kabinettsklausur

    Straubing (ots) - Deshalb wird es Zeit, mehr Schröder zu wagen. Der frühere SPD-Kanzler Gerhard Schröder hat sich bei vielen Bürgern und Genossen unbeliebt gemacht und den Deutschen einiges zugemutet. Doch seiner Agenda ist es letztlich zu verdanken, dass die Bundesrepublik heute nicht noch tiefer in der Krise steckt. Reformpolitik braucht Klarheit über Ziele und Mut zur Zumutung. Wird jeder Reformansatz wie in der Rentenpolitik aus Angst vor den Wählern und der ...

  • 23.08.2026 – 15:34

    Straubinger Tagblatt

    Der Bund gehört hier stärker in die Verantwortung

    Straubing (ots) - Wer Angehörige pflegt und das ganze System entlastet, darf nicht mit geringeren Rentenansprüchen bestraft werden. (...) Der Bund gehört stärker in die Verantwortung: Die Absicherung pflegender Angehöriger ist nicht bloß Sache der Beitragszahler, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Ein verlässliche, steuerfinanzierte Übernahme wäre deshalb sinnvoller als die bisherige Finanzierung über ...

  • 23.08.2026 – 15:07

    Straubinger Tagblatt

    Es bleibt keine Zeit für politische Nabelschau

    Straubing (ots) - Angesichts dieser Zahlen werden die Teilnehmer an den Finanzmärkten misstrauisch. Und dieses Misstrauen schlägt sich in höheren Zinsen nieder, was einer höheren Risikoprämie für das Kapital entspricht, die sie den USA beim Kauf von Staatsanleihen berechnen. Das ist nun für uns insofern misslich, als auch hierzulande die Zinsen steigen und nun einen seit Jahren nicht mehr bekannten Höchststand ...