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Fischers Terracotta-Fliesen verschwinden unter grauem Teppichboden

    Hamburg (ots) - Die teuren Terracotta-Fliesen aus der Zeit von Joschka Fischer im Arbeitszimmer des Bundesaußenministers verschwinden demnächst unter grauem Teppichboden, kündigt Fischers Nachfolger Frank-Walter Steinmeier in der ZEIT an. "Zunächst wird eine Fugenmasse aufgetragen, darüber kommt eine Kunststoffabdeckung und ein anthrazitfarbener Teppichboden", schildert Steinmeier den Umbau, der "in zwei Wochen, während meiner Norwegen-Reise" über die Bühne gehen soll.

    Fischer hatte sein Büro im Berliner Ministerium mit Fliesen aus Terracotta auslegen lassen. Das Material ist ein beliebter Baustoff in der Toskana, wo Fischer oft den Urlaub verbracht hat.

    Das komplette Interview der ZEIT Nr. 13 vom 23. März 2006 senden     wir Ihnen gerne zu.

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