DIE ZEIT

Jasmin Tabatabai hofft auf einen Wandel in Iran

Hamburg (ots) - Jasmin Tabatabai, 43, träumt von einem freien Iran: "Es ist mein großer Lebenstraum, dass dieses Terrorregime im Iran verschwindet, dass Andersdenkende dort nicht mehr unterdrückt werden und die Frauen nicht mehr rechtlos sind", sagte die in Teheran geborene Schauspielerin dem ZEITmagazin. "Ich träume davon, mit meinen beiden Töchtern und meinem Lebensgefährten in den Iran zu reisen und ihnen das wunderschöne Land und die tollen Menschen dort zu zeigen." Wie "viele andere Exiliraner, die öffentlich Kritik am dortigen Regime geäußert haben", wage sie es jedoch nicht, in den Iran zu reisen, "solange die Mullahs an der Macht" seien.

Das Heimatland ihres Vaters habe "eine sehr tragische Entwicklung genommen." Sie träume davon, "dass es den Menschen dort gelingt, sich von diesem Regime zu befreien": "Ich weiß, dass die große Mehrheit der Iraner unter diesem Regime sehr unglücklich ist, vor allem die jüngeren." Seit den Demonstrationen im vergangenen Jahr schwele der Protest "unter der Oberfläche weiter." Tabatabai: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Entwicklung, der Traum von einem anderen Iran, langfristig aufzuhalten ist."

Pressekontakt:

Den kompletten ZEITmagazin-Beitrag senden wir Ihnen für Zitierungen
gern zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit (Tel.: 040/3280-237, Fax: 040/3280-558, E-Mail:
presse@zeit.de).

Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: DIE ZEIT

Das könnte Sie auch interessieren: