Das könnte Sie auch interessieren:

Was die PR-Elite besser macht als der Durchschnitt: Exzellenz in der Unternehmenskommunikation

Hamburg (ots) - Was unterscheidet einen durchschnittlichen von einem herausragenden Kommunikationsprofi? Vier ...

Big Bang zum Abschluss: Wer gewinnt das Finale der ProSieben-Show "Masters of Dance"?

Unterföhring (ots) - Wer gewinnt die ProSieben-Show "Masters of Dance"? Im großen Finale am Donnerstag, 10. ...

Presseportal.de punktet mit neuem responsiven Design

Hamburg (ots) - Presseportal.de, eines der reichweitenstärksten Portale Deutschlands, punktet ab sofort mit ...

24.05.2018 – 10:58

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Kfz-Gewerbe wirbt für den Diesel

  • Bild-Infos
  • Download

Bonn (ots)

"Mein Diesel - sparsam und sauber!" Das ist die klare Botschaft auf dem runden, blau-weißen Aufkleber des Kfz-Gewerbes. Damit können Autofahrer für ihren Diesel werben. Den Aufkleber gibt es kostenlos in vielen Autohäusern und Werkstätten, die den bundesweit 235 Kfz-Innungen angehören. "Der Diesel ist zu Unrecht in die Kritik geraten", sagt ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. "Er ist die sparsamste Antriebsart, die wir haben - ein Hightech-Produkt, ohne das der ab dem Jahr 2020 geltende CO2-Grenzwert der Europäischen Union von 95 Gramm CO2 pro Kilometer kaum einzuhalten sein wird."

Der sinkende Anteil von Diesel-Pkw an den Neuzulassungen, der im April nur noch 33,4 Prozent betrug (April 2017: 41,3 Prozent, April 2016: 47 Prozent), hat zu einem Anstieg der CO2-Emissionen geführt. Laut dem Kraftfahrtbundesamt lag der durchschnittliche CO2-Ausstoß im April bei 130,4 Gramm pro Kilometer und damit um 1,6 Prozent höher als im Vorjahresmonat (128,3 Gramm pro Kilometer).

Angesichts der sich zuspitzenden Diskussion um Fahrverbote und der Klage der EU-Kommission gegen Deutschland wegen überhöhter Stickoxidwerte in Großstädten setzt sich das Kfz-Gewerbe nachdrücklich dafür ein, insbesondere die rund sechs Millionen Euro 5-Diesel mit der Nachrüstung von Hardware-Systemen sauberer zu machen und die Fahrzeugwerte zu stabilisieren. Vom hohen Wertverlust der Euro 5-Diesel sind sowohl viele Millionen Autofahrer als auch zahlreiche Autohändler betroffen.

Dass die Nachrüstung mit vertretbarem Aufwand realisierbar ist, hat nicht zuletzt das Gutachten von Professor Georg Wachtmeister von der TU München gezeigt. Es war im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums erstellt worden, wurde aber monatelang zurückgehalten. Und dass die Hardware-Nachrüstung funktioniert, haben sowohl verschiedene Zulieferer als auch der ADAC mit diversen Tests nachgewiesen.

Die Aufkleber können Kfz-Innungsbetriebe online unter www.kfz-meister-shop.de bestellen.

Pressekontakt:

Ulrich Köster
ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung

Weitere Meldungen: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe