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Heinen: Doppeldiskriminierung vermeiden

    Berlin (ots) - Anlässlich des Internationalen Tages für die Beseitigung der Rassendiskriminierung am 21. März erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen, Ursula Heinen MdB:

    Der Internationale Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung gibt Anlass, das Problem der Doppeldiskriminierung gegenüber Frauen anzusprechen. Durch Rassendiskriminierung und Frauenunterdrückung, die oft Hand in Hand einhergehen, sind Frauen vieler Orts gleich in doppelter Weise Opfer. Als Folge wird den betroffenen Frauen das Recht auf Selbstbestimmung genommen und dies führt in vielen Fällen auch zum Verlust der körperliche Unversehrtheit. Die Beseitigung jeder Form von Diskriminierung ist für die volle Ausübung der Rechte der Frauen unerlässlich.

    In Deutschland bietet unsere Gesetzgebung den Frauen bereits heute weiten Schutz vor Diskriminierung. In vielen Ländern der Erde ist das jedoch nicht so. Daher ist es wichtig, weltweit Regelungen zur Verhinderung und Ahndung von Diskriminierung zu finden. Probleme wie zum Beispiel der Handel von Frauen als billige Arbeitskräfte, "Katalogbräute" und Zwangsprostituierte müssen international nachhaltig bekämpft werden.

    Die Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt daher die Einsetzung des neuen UN-Menschenrechtsrates. Dieser wird die bisherige Menschenrechtskommission ablösen, in der auch Staaten vertreten waren, die selbst wegen schwerer Menschenrechtsvergehen in der Kritik stehen.

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