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Götz: Unzumutbare Zukunftsbelastungen kennzeichnen rot-grüne Politik

Berlin (ots)

Zu den Auswirkungen des anhaltenden
Investitionsrückgangs in die Infrastruktur erklärt der
kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU- Bundestagsfraktion, Peter
Götz MdB:
Unter der Regierung Schröder hat sich ein Investitionsstau
aufgebaut, der seinesgleichen in der Geschichte der Bundesrepublik
sucht. Bereits heute schlagen die Folgekosten direkt auf die
Bürgerinnen und Bürger zurück.
So versickern beispielsweise zwischenzeitlich rund 8 % des
Trinkwassers. Das bedeutet, dass jeden Tag in Deutschland so viel
Trinkwasser durch defekte Leitungen verloren geht, wie 11 Mio.
Bundesbürger im Durchschnitt täglich verbrauchen (1,33 Mrd. Liter).
Von dem Aspekt der Ressourcenverschwendung einmal abgesehen, müssen
die Kosten für diese hohe Leckrate letztlich die Verbraucher über
entsprechend hohe Wasserpreise mitbezahlen.
Abgesehen von den arbeitsmarktpolitischen Folgen – die
mittelständisch geprägten Rohrbauunternehmen mussten in Deutschland
in den letzten Jahren mehr als 30 % ihres Personals abbauen – wirkt
sich der Investitionsrückstand genauso fatal aus, wie neue
öffentliche Schulden. Um das Wasserleitungsnetz funktionsfähig zu
halten, müssen bei einer angenommenen Lebensdauer von 50 Jahren für
ein Wasserrohr mindestens 2 % jährlich erneuert werden. Tatsächlich
werden nach Angaben des Rohrleitungsverbandes jedoch pro Jahr nur
rund 0,5 % saniert. Nach 10 Jahren entsteht so ein Erneuerungsbedarf
von 17 %. Der Investitionsstau ist eine weitere unzumutbare Belastung
für die nächste Generation.
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
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