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Singhammer: Ehegattensplitting geht OECD nichts an

    Berlin (ots) - Anlässlich des OECD-Berichts der Deutschland auffordert, das Ehegattensplitting und das versprochene Betreuungsgeld zu streichen, erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johannes Singhammer MdB:

    Die Kritik der OECD an der Familienpolitik der Union ist grundfalsch und arrogant.

    Das Betreuungsgeld ist im Gesetz vorgesehen und dabei bleibt es auch. Damit schaffen und gewährleisten wir die Freiheit für Mütter und Väter, selbst zu entscheiden, ob sie ihre Kinder zu Hause betreuen oder sie in fremde Hände geben.

    Ebenso werden wir am Ehegattensplitting festhalten.

    Die OECD wäre gut beraten, sich darum zu sorgen, welche zunehmend ungerechten Wirkungen haftungsloses Führungsverhalten ein globalisiertes Unternehmen entfaltet. Immer weiniger Menschen verstehen es, wenn bei eklatantem Fehlverhalten von angestellten Managern der einfache Mitarbeiter mit dem Verlust seines Arbeitsplatzes bezahlen muss, die Verursacher des Missstandes aber mit riesigen Abfindungen davon kommen.

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