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Mit Uwe Kröger in New York
Erste von drei ZDF-Reportagen über "Megacitys"

Mainz (ots) - New York ist die Stadt, deren Konturen wie die keiner anderen ins Bewusstsein der Welt eingebrannt sind – Skyline, Straßenschluchten, das grelle Augenfutter des Times Square, die Brücken, die grandiosen Flüsse, die New York zusammenhalten. Fotografien, Bücher, Filme und immer wieder die Nachrichten haben New York zum globalen Mythos der Megacity in Stolz und aller Verletzlichkeit stilisiert.

In der Reportage "New York – Hauptstadt der Welt" am Donnerstag, 20. Juli 2006, 22.15 Uhr, versucht ZDF-Journalist Uwe Kröger eine Annäherung an das komplizierte Phänomen namens New York, das fast mehr mit der Welt gemein hat als mit dem Rest Amerikas – und damit Kristallisationspunkt der Globalisierung wurde, bevor es diesen Begriff gab.

Kröger, der nach über drei Jahrzehnten als ZDF-Auslandskorrespondent in Europa, Amerika, Afrika und Asien vor drei Jahren in Manhattan ankam, sagt: "Anfangs hämmert diese Stadt fast bis zur Besinnungslosigkeit auf einen ein: mit Tempo, Krach und Gedränge, aber man verfällt ihr dann zunehmend. New York ist fast jeden Tag eine Achterbahnfahrt um den Globus und quer durch die Menschheit, mit Boxenstopps in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zugleich."

Am 27. Juli beschreiben Dietmar Ossenberg und Luc Walpot "Kairo – Mutter aller Städte" und am 3. August begeistert sich Joachim Holtz für "Shanghai – Stadt der geplanten Zukunft" (jeweils 22.15 Uhr).

Fotos sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst, Telefon: 06131 - 706100, und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/megacitys

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