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ZDF: KEF-Bericht bestätigt Wirtschaftlichkeit des Senders

Mainz (ots) - Das ZDF sieht sich in seiner soliden und wirtschaftlichen Finanzpolitik durch die Bewertung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (KEF) bestätigt. "Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und sind trotz der verminderten Gebührenerhöhung auf einem finanziell soliden Kurs", kommentierte ZDF-Intendant Markus Schächter das Ergebnis.

Die von der Kommission ermittelten Einsparerfolge bekräftigen ebenso wie die Detailanalysen zu Einzelaspekten aus Sicht des ZDF seine hohe Wirtschaftlichkeit: Die Einsparungen des ZDF, die sich finanzbedarfsmindernd auswirken und den Gebührenzahler somit entlasten, haben sich im Vergleich zum 14. KEF-Bericht mehr als verdoppelt. Die Produktionskosten je Sendeminute für das ZDF- Hauptprogramm brauchen keinen Vergleich zu scheuen, und bei den meisten Indices zum Produktionsbetrieb setzt sich die erfreuliche Entwicklung beim ZDF fort. Des Weiteren zeigt die Gesamtdarstellung zum Personal für das ZDF eine günstige Relation zum Gesamtaufwand. Im Rahmen der Untersuchung der Selbstbindungen der Anstalten stellt die Kommission fest, dass die Obergrenzen nicht überschritten werden.

Bei der Prüfung der einzelnen Aufwands- und Ausgabekategorien hat die Kommission keinen Anlass zu Kürzungen gesehen.

Das finanzielle Ziel des ZDF besteht darin, das Ende der Gebührenperiode 2005 bis 2008 ohne Defizit, das heißt ohne Kreditaufnahme, zu erreichen. Die Kommission sieht keinen Anlass an diesem Ziel zu zweifeln. In diesem Zusammenhang weist die Kommission jedoch darauf hin, dass der zusätzliche politisch erzeugte Einspardruck bei allen Anstalten zu Einschnitten im Programm führte.

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