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18.01.2005 – 13:56

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Mittwoch, 9. Februar 2005, 19.25 Uhr, Küstenwache, Mann ohne Gedächtnis
Mittwoch, 9. Februar 2005, 20.15 Uhr /Küstenwache, Gegen jede Regel

Mainz Mainz (ots)

Mittwoch, 9. Februar 2005, 19.25 Uhr

Küstenwache Mann ohne Gedächtnis

Wachoffizierin Jana Deisenroth genießt mit ihrer Tochter Rebecca Urlaub auf Fehmarn. Als sie an am Strand spazieren gehen, machen die beiden eine merkwürdige Entdeckung. Hinter einem Felsen lehnt ein Mann im Taucheranzug mit einer Schusswunde an der Schulter. Als Deisenroth ihn näher begutachtet, kann dieser nur noch ein leises "Help me" über die Lippen bringen. Sie benachrichtigt schnell den Notarzt. Im Krankenhaus stellen die Ärzte fest, dass der Mann - vermutlich durch einen Schock ausgelöst – unter Amnesie leidet. Nun gilt es, die Identität des Tauchers, der vermutlich Amerikaner ist, festzustellen. Währenddessen erhält die Küstenwache auf einer Patrouillenfahrt nahe der dänischen Grenze einen anonymen Funkruf. Eine Frau berichtet, Schüsse auf See gehört zu haben. Kapitän Ehlers macht sich auf den Weg, um der Sache auf den Grund zu gehen. Merkwürdigerweise ist niemand zu sehen, hatte sich etwa jemand mit der Crew der 'Albatros' einen üblen Scherz erlaubt? Schließlich entdecken sie ein auf der Ostsee treibendes Motorboot, welches Ehlers und Norge sofort einer Einreiskontrolle unterziehen. Das Boot gehört Pele Lindström, der angeblich von den Schüssen auf See nichts mitbekommen haben will. Er sei Journalist für eine schwedische Zeitung und aufgrund eines Motorschadens vor wenigen Minuten liegengeblieben. Da erhält Ehlers einen Anruf seiner WO, die dem Kapitän von dem seltsamen Taucher berichtet. Ehlers bemerkt, dass Lindström allem Anschein nach ein reges Interesse an dem namenlosen Taucher hat. Noch am gleichen Tag kommt es zu einem dramatischen Zwischenfall im Krankenhaus: Lindström versucht, den Taucher mit einem Kissen zu ersticken, doch Norge kann den Mordanschlag verhindern, und Lindström gelingt es zu fliehen. Während sich für Kapitän Ehlers und seine Crew viele Fragen auftun, kommen sich Jana Deisenroth und der geheimnisvolle Unbekannte näher...

Mittwoch, 9. Februar 2005, 20.15 Uhr

Küstenwache Gegen jede Regel

Tatortbegehung am Pier des BGS-Hafens in Neustadt: Vivi Ulbricht wird des Mordes aus Habgier an ihrem älteren Ehemann beschuldigt. Um den Tathergang nachzuvollziehen, veranlasst Dr. Olaf Bräuer, Vivi Ulbrichts Anwalt, einen Ortstermin, bei dem seine Mandantin, die Staatsanwältin und Einsatzleiter Hermann Gruber sowie Kapitän Ehlers als Zeugen anwesend sind. Ehlers berichtet, dass sie bei einer Patrouillenfahrt eine führerlose Yacht in Landnähe entdeckten. Nach mehreren unbeantworteten Funkrufen setzten Ehlers und ein Teil seiner Crew zur Yacht 'Lissy' über. Unter Deck trafen sie dann auf die sichtlich verstörte Vivi mit blutverschmierter Kleidung, die zunächst nicht ansprechbar schien. Bei näherer Untersuchung der Yacht fand die Küstenwache die von Stichwunden übersäte Leiche von Herbert Ulbricht. Seltsam ist, dass die Mordwaffe bisher nicht gefunden werden konnte. Während Ehlers' Ausführungen kommt es zu einem folgenschweren Zwischenfall: Vivi bricht zusammen und entreißt plötzlich einem BGS- Beamten die Dienstwaffe. Ihr gelingt die Flucht und gemeinsam mit Gruber, den sie als Geisel genommen hat, verlässt sie auf der Yacht 'Lissy' den Hafen. Sofort nimmt die Küstenwache mit der 'Albatros' die Verfolgung auf. Unablässig versucht inzwischen Gruber, die Entführerin zur Aufgabe ihrer aussichtslosen Aktion zu bewegen - doch vergeblich. Während der Flucht jedoch kommen bei Gruber Erinnerungen auf, denn vor nicht all zu langer Zeit stand er selbst unter Mordverdacht, und der Fall von Vivi weist deutliche Parallelen zu seiner eigenen Geschichte auf. Der korrekte Einsatzleiter gerät in einen riskanten Zwiespalt. Einerseits will er der verzweifelten jungen Frau helfen, andererseits hindert ihn sein Berufsethos daran, sie auf ihrer Flucht an die dänische Grenze zu unterstützen. Eines steht für ihn allerdings fest: er will um jeden Preis nach Beweisen für die Unschuld von Vivi suchen, auch wenn er sich damit am Rande der Legalität bewegt...

Mittwoch, 23. Februar 2005, 19.25 Uhr

Küstenwache Mit dem Rücken zur Wand

Bei einer Patrouillenfahrt fällt der Küstenwache eine führerlose Motoryacht auf. Als die Crew zu dem Schiff übersetzt, macht sie einen grausigen Fund: drei tote Männer, von den Tätern fehlt jede Spur. Kapitän Ehlers und seine Mannschaft vermuten, dass an den Männern ein Exempel statuiert wurde. Einsatzleiter Gruber setzt sich mit dem BKA in Verbindung, um Näheres über die Toten zu erfahren. Wie sich herausstellt, handelt es sich bei ihnen um Mitglieder einer internationalen Gruppe des organisierten Verbrechens mit dem Namen "Seabell", die millionenschwere Drogengeschäfte auf den Ostseerouten abwickelt. Das BKA hat bei "Seabell" einen Informanten eingeschleust, der die Ermittler mit Details über die Übergabeorte auf See informiert. Anscheinend sollte an diesem Tag noch eine Drogenübergabe vor Rügen stattfinden, doch die Einsatzkräfte der Polizei warteten vergebens. Vermutlich wurden die Drogenschmuggler gewarnt. Gruber bietet dem BKA-Beamten Kerner die Unterstützung der Küstenwache an, dieser jedoch will die Identität seiner Kontaktperson um keinen Preis preisgeben. Warum spielt er nicht mit offenen Karten? Ehlers vermutet, dass der Informant inzwischen die Seiten gewechselt hat. Die Zusammenarbeit zwischen ihm und Kerner wird zunehmend schwieriger. Zur gleichen Zeit machen Bootsfrau Lili Carlson und Sanitäter Kai Norge in ihrem gemeinsamen Urlaub einen Ausflug mit Unterbaurs Segelyacht, wobei Norge alles daran setzt, um den Törn so romantisch wie möglich zu gestalten. Plötzlich entdecken die beiden eine junge Frau, die vermutlich wegen einer Panne auf ihrer Motoryacht im Wasser treibt. Sie bieten der Frau ihre Hilfe an - ein folgenschwerer Fehler: Die Unbekannte bedroht die beiden mit einer Waffe und flieht anschließend mit Unterbaurs Yacht. Sie lässt Carlson und Norge gefesselt auf der bewegungsuntüchtigen Motoryacht zurück ...

Mittwoch, 23. Februar 2005, 20.15 Uhr

Küstenwache Tod auf dem Tonnenleger

Die Küstenwache erreicht der Funkspruch eines Seglers, der von einem merkwürdigen Fund im Wasser berichtet. Die Crew nimmt sich der Sache an und überprüft einen abgenutzten Seesack, der mit durchsichtigen Plastikbeuteln gefüllt ist - Kokain! Laut Einsatzleiter Gruber hat sich nach Angaben des BKA ein neuer Drogenschmugglerring in der Ostseeregion zu etablieren versucht, und die Küstenwache muss ab sofort verstärkt das Seegebiet rund um den Fundort kontrollieren. Doch die Suche nach den Drogenschmugglern bleibt erst einmal ergebnislos. Inzwischen beginnt Schiffsingenieurin Christina Tölz ihren neuen Job an Bord des Tonnenlegers von Kapitän Lars Rohde. Maschinist Wolfgang Unterbaur hat ihr diese Stelle vermittelt. Er fühlt sich nämlich für die attraktive Christina verantwortlich, weil er bei einem Entführungsfall derjenige war, der sie damals festgenommen hatte. Allerdings verläuft ihr Start in ein neues Leben alles andere als reibungslos: Als sie ihre Kabine zugewiesen bekommt und ihre Sachen verstaut, findet Christina das Tagebuch ihrer Vorgängerin Britta Ahlers, die angeblich Selbstmord begangen hat. Schnell erkennt sie, dass es an Bord des Tonnenlegers offensichtlich zu kriminellen Machenschaften kam: Britta verzeichnete Reparaturen von Bojen, die laut Logbuch des Tonnenlegers nicht angelaufen wurden. Und auch mit dem jähzornigen Kapitän Rohde gerät Christina bereits nach kurzer Zeit heftig aneinander. Der einzige, den sie in ihre Sorgen einweihen kann, ist Unterbaur, und der will ihr zunächst keinen Glauben schenken?

Mittwoch, 2. März 2005, 19.25 Uhr

Küstenwache Breaking the Waves

Kapitän Ehlers und seine Crew entdecken während einer Patrouillenfahrt an der Seegrenze ein kleines Beiboot mit zwei Männern. Bei der Einreisekontrolle verhalten sich die beiden, die überall mit roter Farbe beschmiert sind, äußerst seltsam. Lüders und Schwarzer berichten, dass sie Opfer einer Wette seien, aber es wird deutlich, dass die Küstenwache ihnen mehr als ungelegen kommt. Ehlers ist misstrauisch und zweifelt an den Angaben der beiden Männer. Es stellt sich heraus, dass Lüders wegen illegalem Medikamentenhandel eine Vorstrafe hat. Wollten die beiden ein illegales Medikamentengeschäft auf See abwickeln? Allem Anschein nach wurden sie überfallen und ihrer Motoryacht beraubt, doch sie schweigen. Am nächsten Morgen erhält die "Albatros" Nachricht über einen Schusswechsel auf einer Yacht. Als sie dies überprüfen wollen, müssen Sie feststellen, dass der Yachteigner ebenfalls wie Lüders und Schwarzer einen Tag zuvor mit roter Farbe beschmiert ist. Er berichtet, dass er von besonders gewitzten Yachtdieben überfallen wurde. Sie waren als Frauen verkleidet, gaben Seenot vor und kamen so unbehelligt an Bord, um in aller Ruhe ihre Opfer berauben zu können. Doch einem der Bodyguards gelang es, einen der Diebe mit einem Schuss am Oberarm zu verletzen. Die Küstenwache beginnt mit der Spurensicherung und findet einige Utensilien der Diebe, ein Gotcha-Maschinengewehr mit roten Farbkugeln sowie diverses Zubehör zum Kite-Boarden. Zur gleichen Zeit genießt Niels Krüger, der neue Computerspezialist der "Albatros", seinen Urlaub mit seiner Freundin Svenja, deren Bruder Jay und Stevie beim Kite-Surfen. Da die Spur der Überfall-Gangster in die Kite-Szene führt, beschließt Ehlers, seinen unkonventionellen jungen Kollegen undercover ermitteln zu lassen. Und schon bald gerät Krüger in einen Gewissenkonflikt, weil seine Freundschaft mit den Kitern auf dem Spiel steht...

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