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"Das finstere Tal": Free-TV-Premiere im ZDF / Preisgekrönter Alpen-Western mit Sam Riley und Tobias Moretti

Greider (Sam Riley) wird bei seiner Ankunft in dem einsamen Bergdorf von den Brenner-Brüdern in Empfang genommen. Hier oben sind sie das Gesetz. Sie trauen dem Fremden nicht. Was will der Mann in ihrem Dorf? Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für... mehr

Mainz (ots) - Ein düsteres Geheimnis, ein entlegenes Hochtal und ein schweigsamer Fremder: Das ZDF zeigt den preisgekrönten Alpen-Western "Das finstere Tal" am Sonntag, 27. Dezember 2015. 22.00 Uhr, als Free-TV-Premiere. Unter der Regie von Andreas Prochaska, der auch gemeinsam mit Martin Ambrosch das Drehbuch geschrieben hat, spielen unter anderen Sam Riley, Paula Beer und Tobias Moretti.

Über einen versteckten Pfad, irgendwo hoch oben in den Alpen, erreicht ein einsamer Reiter ein kleines Dorf. Niemand weiß, woher der Fremde kommt, der sich Greider (Sam Riley) nennt. Die Söhne (u. a. Tobias Moretti) des Brenner-Bauern (Hans-Michael Rehberg), der als Patriarch über Wohl und Wehe der Dorfbewohner entscheidet, hätten ihn wohl weggejagt, wenn Greider ihnen nicht eine Handvoll Goldmünzen gegeben hätte.

Greider, der sich als Fotograf ausgibt, wird bei der Witwe Gader und ihrer jungen Tochter Luzi (Paula Beer) den Winter über untergebracht. Luzi, die kurz vor ihrer Heirat mit ihrem Lukas steht, ist voll Furcht ob des bevorstehenden Ereignisses. Denn eine Hochzeit ist in diesem Dorf mit einer furchtbaren Tradition verknüpft. Wer sich dem widersetzt, ist einer erbarmungslosen Abstrafung ausgesetzt.

Nachdem der Schnee das Dorf eingeschlossen hat und kaum ein Sonnenstrahl mehr das Tal erreicht, kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem einer der Brenner-Söhne stirbt. Als der nächste Sohn auf mysteriöse Weise umkommt, wird klar, dass es sich wohl nicht um einen Zufall gehandelt hat: Die Brenner-Familie muss büßen - Greider hat eine Rechnung aus längst vergessen geglaubten Zeiten zu begleichen.

Die ZDF/ORF-Koproduktion "Das finstere Tal" wurde unter anderem achtmal beim Deutschen Filmpreis ausgezeichnet, erhielt den Deutschen Kamerapreis und wurde beim Europäischen Filmpreis geehrt.

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