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"Mordgeständnis": Psychothriller mit Claudia Michelsen und Dagmar Manzel als Staatsanwältinnen im Kreuzverhör

    Mainz (ots) - Zwei Staatsanwältinnen im Psycho-Kampf ums "Mordgeständnis". Der ZDF-Fernsehfilm der Woche zeigt am Montag, 1. September 2008, 20.15 Uhr ein Justizdrama der besonderen Art: Eine junge ehrgeizige Staatsanwältin soll klären, ob eine ältere Kollegin ihren Mann ermordet hat, und erlebt im Kreuzverhör immer neue Wendungen.

    Staatsanwältin Sonja Göpfert (Dagmar Manzel) fährt mit leichtem Gepäck zum Berliner Hauptbahnhof. Wenig später findet Haushälterin Hanna erst ein blutverschmiertes Messer im Müllcontainer, dann Sonjas Ehemann Bernhard erstochen am See. Kommissar Markert (Robert Gallinowskii) schaltet Sonjas Kollegin, die junge, ehrgeizige Staatsanwältin Juliane Bertram (Claudia Michelsen), in die Ermittlungen ein. Diese erfährt von Tobias Göpfert (Tom Schilling), dass seine Mutter öfter spontane Kurzreisen unternimmt, vor allem, wenn sie sich mit Bernhard gestritten hat. Bernhard war im Freundeskreis extrem unbeliebt, ein krankhafter Geizhals und Tyrann, der von seinem Immobilienbesitz lebte wie die Made im Speck. Ein Testament Bernhards gibt es nicht. Juliane Bertram wird immer sicherer: Ihre ältere Kollegin Sonja hat ihren verhassten, egozentrischen Ehemann ermordet.

    Als Sonja von ihrer Kurzreise zurückkehrt, beginnt Juliane ein Kreuzverhör mit ihr. Doch je öfter sie die souveräne, gelassene Sonja verhört, desto widersprüchlicher werden die Aussagen. Schließlich gesteht Sonja den Mord an ihrem Mann. Doch was ist ein falsches Geständnis wert? Juliane zweifelt, ist dann aber sicher: Sonjas Geständnis ist falsch; sie will damit den wahren Mörder decken. Dies glaubt Juliane erst recht, als sie herausfindet, dass Sonja einen Geliebten hat. Ohne es zu merken, geht Juliane Schritt für Schritt der erfahrenen Kollegin ins fein kalkulierte "Spinnennetz".

    Regisseur Thorsten Näter inszenierte den Psychothriller nach einem Buch von Detlef Michel.

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