Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e. V. (DeSH)
Deutscher Holzkongress 2026 in Wiesbaden
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Wiesbaden/Berlin, 27.03.2026 - Vom 18. - 19. November lädt der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) zum Deutschen Holzkongress 2026 in das RheinMain CongressCenter nach Wiesbaden ein. Das diesjährige Branchentreffen steht im Zeichen der geopolitischen Entwicklungen und ihrer Auswirkungen auf die Branche Wald und Holz. Neben der Eröffnung durch Hessens Minister für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat Ingmar Jung beleuchten prominente Redner die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Chancen der Digitalisierung und bieten Gelegenheit zum Austausch.
Anbei erhalten Sie die Pressemitteilung des Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverband e. V.
Branchentreffen in Hessen
Deutscher Holzkongress 2026 in Wiesbaden
Wiesbaden/Berlin. Vom 18. - 19. November lädt der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) zum Deutschen Holzkongress 2026 in das RheinMain CongressCenter nach Wiesbaden ein. Das diesjährige Branchentreffen steht im Zeichen der geopolitischen Entwicklungen und ihrer Auswirkungen auf die Branche Wald und Holz. Neben der Eröffnung durch Hessens Minister für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat Ingmar Jung beleuchten prominente Redner die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Chancen der Digitalisierung und bieten Gelegenheit zum Austausch.
Die weltpolitischen Rahmenbedingungen sind im Umbruch. Internationale Krisen, Erosionen der Handels- und Lieferketten sowie Energie- und Rohstoffabhängigkeiten fordern die Politik, die Unternehmen und die Gesellschaft heraus. „Die neue globale Situation bietet jedoch auch Chancen für strategische Rohstoffe, resiliente Lieferketten und regionale Wertschöpfung durch Holz. Wie sich die Branche in diesem neuen Umfeld für die Zukunft aufstellen kann, wollen wir auf dem Deutschen Holzkongress 2026 diskutieren“, so DeSH-Präsident Dr. Stephan Lang.
Spannende Impulse aus Wirtschaft, Journalismus und Digitalwelt
Das Programm des Deutschen Holzkongresses 2026 wird auch in diesem Jahr eine Verbindung zwischen Impulsen hochkarätiger Gäste und Branchenaustausch schaffen. Nach der Eröffnung durch Hessens Minister für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat Ingmar Jung, wird Prof. Dr. Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft, die wirtschaftspolitischen Entwicklungen auf der Welt in den Blick nehmen. Die enge Verzahnung zwischen Wirtschaft und Politik wird Dagmar Rosenfeld, Politikjournalistin und Moderatorin beleuchten, bevor Sascha Lobo, Journalist und Digitalunternehmer, den Bogen zu den Chancen und Risiken der Digitalisierung schlagen wird. Neben den Impulsen wird es in Diskussionsrunden einen vertieften Austausch der Branchenvertreter geben.
Plattform für die Branche Holz
„Mit dem Deutschen Holzkongress möchten wir auch in diesem Jahr wieder eine Plattform für neue Denkanstöße, den Austausch in der Branche und die Vernetzung mit weiteren Partnern aus Wald und Holzbau bieten. Wir freuen uns sehr, dass wir auch 2026 bereits wieder Verbände und weitere Institutionen als Partner gewinnen konnten und möchten diese Erweiterung entlang der Wertschöpfungskette mit dem Deutschen Holzkongress weiter stärken“, so Dr. Lang abschließend.
Alle Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen unter www.holzkongress.de.
Pressekontakt:
Deutsche Säge- und Holzindustrie Katy Mahnke Chausseestraße 99 10115 Berlin
Tel.: +49 30 2061 399-00 Fax: +49 30 2061 399-89 E-Mail: presse@zukunft-holz.de Internet: www.zukunft-holz.de
Lobbyregisternummer: R000346
Über die Deutsche Säge- und Holzindustrie
Seit über 125 Jahren vertritt der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) die Interessen der Säge- und Holzindustrie auf Bundes-, Landes- und europäischer Ebene. Mit ihren vielfältigen Produkten aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz bilden die 350 Mitgliedsunternehmen des DeSH das Scharnier zwischen dem Wald und der Holzverarbeitung bis zum Holzbau. Sie sind ein wesentlicher Pfeiler für die Bioökonomie und Schlüssel für die nachhaltige Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Der DeSH steht für die nachhaltige Verarbeitung und Verwendung des Roh- und Werkstoffs Holz als Beitrag zu Klimaschutz, Beschäftigung und Wertschöpfung für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort Deutschland.