Ford-Werke GmbH

FORD als Vorreiter im Gesundheitsmanagement
Petra Zink sorgt als Disability Managerin für gesundes Arbeiten bis zur Rente

Petra Zink, neue Disability Managerin bei Ford. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/Ford-Werke GmbH"

    Köln (ots) -

    - Querverweis: Bilder sind unter      
         http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs abrufbar -


      Petra Zink ist seit heute neue Disability Managerin bei der
Ford-Werke GmbH. Mit dieser Berufsbezeichnung verbindet sich ein
industrieweit einzigartiges Konzept: Beschäftigte mit
gesundheitlichen Einschränkungen werden wieder in den Arbeitsprozess
integriert und Mitarbeiter möglichst lang für die Ausübung ihres
Berufes bis zum späteren Renteneintritt fit gehalten. Der 37-jährigen
studierten Maschinenbau-Ingenieurin steht ein Team aus Fachleuten bei
Ford unter anderem aus Produktion und Arbeitsmedizin zur Seite. Das
Konzept ist bereits vielfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit
einem Sonderpreis im Wettbewerb "Gesünder arbeiten bis zur Rente".  

    Ford hat auf dem Gebiet Disability Management eine Vorreiterrolle inne. So hat das Unternehmen bereits 2003 den ersten zertifizierten Disability Manager in Europa eingesetzt. Die Zertifizierung erfolgte durch das "International Disability Management Standards Council" (IDMSC) mit Sitz in Kanada. Es stellt das einzige Berufsbild dar, bei dem die Kompetenz zur in Europa noch jungen Form der Wiedereingliederung leistungsgewandelter Arbeitnehmer derart nachgewiesen werden muss.

    Mit dem im Jahr 2002 begonnenen Aufbau eines heute sechs Personen umfassenden Disability Management-Kernteams hat die Ford-Werke GmbH einen neuen Ansatz geschaffen, um die Fähigkeiten von Mitarbeitern, die an ihrem bisherigen Arbeitsplatz aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr eingesetzt werden können, sinnvoll weiter zu nutzen. Dies ist sowohl für Arbeitnehmer gerade vor dem Hintergrund des demographischen Wandels - immer mehr Menschen müssen länger arbeiten - als auch für den Arbeitgeber von immer größerer Bedeutung.

    Das Disability Management-Team setzt sich aus interdisziplinären Fachleuten aus der Produktion, Medizinern des Ford-Gesundheitsdienstes, der Schwerbehinderten-Vertretung sowie Mitgliedern des Betriebsrates und der Personalabteilung zusammen und kooperiert mit externen Spezialisten der Sporthochschule Köln. Das Team hat für seine Arbeit neue, unter anderem computergestützte, Methoden eingesetzt. Gleichzeitig steht auch eine individuelle Betreuung der Mitarbeiter im Vordergrund. Der Disability Management-Ansatz der Ford-Werke GmbH wurde unlängst wieder gewürdigt. Bei einer im Magazin "Capital" veröffentlichten Untersuchung des "europressedienstes" zu erfolgreichen Gesundheitskonzepten unter 200 der 500 größten deutschen Unternehmen kam das Ford-Gesundheitsmanagement unter die Top Ten. Bei der Bewertung des Angebots für die Mitarbeiter erzielte Ford sogar als einziges Unternehmen die maximale Punktzahl.

    Petra Zink fasst das Disability Management-Konzept bei Ford wie folgt zusammen: "Im Gegensatz zu herkömmlichen Ansätzen stehen bei unserem Konzept die positiven Aspekte im Vordergrund. Wir richten unser Augenmerk auf die Fähigkeiten der Betroffenen und damit auf das, was diese Beschäftigten  können und nicht auf das, was sie nicht mehr können. Das führt nicht nur zu einer größeren Selbstachtung und besseren Motivation der Betroffenen, sondern in der Folge auch zu wirtschaftlichen Vorteilen für das Unternehmen, dient also beiden Seiten."

    Hinweis an die Redaktionen: zwei Fotos (Portrait Petra Zink,     Disability Managerin) und ein weiteres Foto in der Kölner     Ford-Produktion sind unter www.presseportal.de verfügbar.

Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:

Dr. Astrid Wagner, Telefon (0221) 90-17588, e-mail: awagne16@ford.com

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