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Die besten Sprüche aus "Schmidt & Pocher" vom 18. Dezember 2008

München (ots)

Oliver Pocher:
Keith Richards hat Geburtstag: 65 ist er geworden. Er ist eine 
lebende Legende - wenn man mal von ein paar Organen absieht.
Hoffenheim hat es geschafft; sie sind Herbstmeister der deutschen 
Bundesliga! Es ist ganz eng geworden mit den Bayern. Man hat nur an 
der Tordifferenz den Unterschied festmachen können. - Tordifferenz, 
oder wie man in München sagt: "Rensing".
Der 1.FC Köln ist auch nicht schlecht gewesen: 11. geworden. Oder 
wie man hier sagt: Zweimal Erster!
Die Bundesliga macht jetzt ein bisschen Pause. Viele Spieler 
reisen weg. Diego zum Beispiel reist nach Brasilien, um seiner 
Freundin ein paar Sachen zu erklären ...
Til Schweiger soll eine Casting-Show machen, wo er 
Jung-Schauspieler für Hollywood castet. Titel: "Germany's Next 
Topnuschel".
Lothar Matthäus hat eine Freundin, Liliana, die das Abitur gemacht
hat. Lothar hat gesagt: Hochzeit wäre bei uns vorstellbar. Liliana 
spricht von Hochzeit - oder wie Boris Becker sagen würde: Es kriselt 
langsam!
Vorsicht, Liliana: Eheversprechen von Lothar Matthäus sind genauso
viel wert wie Wahlversprechen von Andrea Ypsilanti!
Harald Schmidt:
Weihnachten steht vor der Tür. Zumindest bei denen, die noch eine 
Tür haben!
Die Zeiten werden härter: Dank Finanzkrise kommen viele zu den 
ganz elementaren Wurzeln und Werten von Weihnachten zurück und feiern
wieder im Stall.
Die Amerikaner wollten vom Bundesnachrichtendienst die Zahl der 
Giftgasgranaten. Was sie bekommen haben waren die aktuellen Daten der
Telekom.
Filmstart von "Buddenbrooks" in Essen. Ich glaube, ich gehe nicht 
rein. Wenn es so weit ist, hole ich mir das Buch ...
"Buddenbrooks"? Wir hatten das doch hier im WDR-Fernsehen schon 
vor fünf, sechs Jahren: die Doku-Soap mit Fred, Annemie, Frank ... 
ach, ne, "Fussbroichs" waren das!
Die zweite Film-Premiere: "Valkyrie". Tom Cruise als Stauffenberg.
Der Film bringt den Amerikanern die deutsche Geschichte ein Stück 
näher. Viele Amerikaner sind natürlich gespannt: Wie geht der Film 
wohl aus!?
Der Film endet wie erwartet: Hitler überlebt. Es kam schon ein 
Glückwunsch-Fax von Jopi Heesters - also zur Qualität des Filmes 
insgesamt.
Florian Henckel von Donnersmarck, unser Oscar-Preisträger, sagt: 
Dieser Film tut für das deutsche Ansehen in der Welt mehr als zehn 
Fußball-Weltmeisterschaften. Ich habe gedacht: Ist dieser Vergleich 
ethisch erlaubt? Und ich finde: Ja. Denn er hat ja nicht gesagt: In 
gewisser Weise hat Stauffenberg das Finale vergeigt.

Pressekontakt:

Burchard Röver
Presse und Information Das Erste
Tel.: 089 / 5900 - 3867
E-Mail: burchard.roever@DasErste.de

Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

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