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Das Erste: Come-back in der Politik: Die Wiederkehr des Oskar Lafontaine
Diesen Sonntag stellt sich der Vorsitzende der Linkspartei den Fragen von Ulrich Deppendorf und Joachim Wagner

    München (ots) - Er erschüttert das Parteiengefüge der Republik. Nach dem Zusammenschluss von PDS und WASG ist die Linkspartei unter der Führung Lafontaines zur drittstärksten Kraft in der Bundesrepublik geworden. Dank auch der markigen und medienwirksamen Auftritte des Vorsitzenden: Volkstribun, Arbeiterführer, Provokateur, Populist. Die Bezeichnungen sind nicht immer schmeichelhaft, die Positionen des Oskar Lafontaine oft umstritten.

    In der Außenpolitik fordert DIE LINKE als einzige Partei den kompletten Rückzug aus Afghanistan, in der Sozialpolitik verspricht sie ihren Wählern: Raus aus der Rente mit 67, weg mit Harz IV, Schluss mit Privatisierungen ehemaliger Staatsbetriebe wie jetzt der Bahn.

    Alles hohle Versprechen? Denn wie soll das alles finanziert werden? Und mit welchem Partner überhaupt, wenn die SPD sich weiter mit Abscheu abwendet? Würde DIE LINKE Deutschland international isolieren? Die Antworten im ARD-Sommerinterview am Sonntag im "Bericht aus Berlin" um 18.30 Uhr.

    Die Gäste des "Bericht aus Berlin" sind am

    5. August 2007: Reinhard Bütikofer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) 12. August 2007: Guido Westerwelle (FDP) 19. August 2007: Kurt Beck (SPD) 26. August 2007: Edmund Stoiber (CSU)

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