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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Fällen von Kindesmissbrauch in NRW

Bielefeld (ots)

Die Ermittlungen unter Leitung der Kölner Polizei zeigen, wie wichtig es war, dass NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) die sogenannte Kinderpornografie und den Kindesmissbrauch per Erlass zu einem Schwerpunkt der Polizeiarbeit gemacht hat. Alle paar Tage erhöhen die Kölner nun die Zahlen der Opfer und der Beschuldigten, weil sie immer mehr Verbrechen aufdecken.

Dabei war es »nur« ein Verdacht auf Kinderpornobesitz, der die Ermittlungen ausgelöst hatte - ein Verdacht, dem viele Polizisten vor Reuls Initiative mit wenig Biss nachgegangen waren, weil sich vermeintlich wichtigere Fälle auf ihren Schreibtischen türmten.

Doch der aktuelle Fall zeigt: Wo Kinderpornos sind, ist der Missbrauch nicht weit. Nur schade, dass es erst den Fall Lügde brauchte, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen.

Pressekontakt:

Westfalen-Blatt
Dominik Rose
Telefon: 0521 585-261
d.rose@westfalen-blatt.de

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell

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