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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den neuen Impfempfehlungen

Bielefeld (ots) - Die Neue Grippe oder auch Schweinegrippe im vergangenen Jahr hat in Europa längst nicht die von vielen Experten vorhergesagten verheerenden Folgen mit sich gebracht. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass die Menschen besonders sorgfältig auf die Ratschläge der Wissenschaftler gehört haben. Gründliches Händewaschen, kein Händeschütteln oder lieber in die Armbeuge niesen lauteten die einfachen, aber durchaus wirkungsvollen Gesundheitstipps. Aus den Erfahrungen mit der Grippe fordern die Fachleute des Robert-Koch-Instituts nun auch Schwangere auf, sich impfen zu lassen. So wie ältere Mitbürger sind den Erkenntnissen zufolge auch werdende Mütter besonders anfällig für schwerere Krankheitsverläufe. Ein Rat, der ebenso befolgt werden sollte wie die Empfehlung zur Masern-Schutzimpfung für jüngere Erwachsene. Die in den vergangenen Jahren immer wieder aufgetretenen Masernausbrüche mit oftmals schwerwiegenden Krankheitsverläufen sind auf die wachsende Impfmüdigkeit zurückzuführen. Wird die besiegt, können auch die Masern besiegt, sprich ausgerottet werden.

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