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Mehr Sicherheit für Automobile EUROFORUM-Konferenz "Sichere Automobilelektronik" 3. und 4. Juli 2006, Frankfurt am Main

Düsseldorf (ots)

Düsseldorf, 22. Mai 2006. Für die Sicherheit
von Autos wird immer mehr Elektronik eingesetzt. Damit ist jedoch 
auch die Fehlerquote gestiegen. Laut ADAC sind ein Drittel aller 
Autopannen auf Mängel in der Elektronik zurückzuführen, rund 80 
Prozent davon sind Softwarefehler. Wie mehr Sicherheit gewährleistet 
werden kann, welche Entwicklungsprozesse notwendig sind und wie 
Qualitätsstandards verbessert werden können, diskutieren Experten auf
der EUROFORUM-Konferenz  "Sichere Automobilelektronik" (3. und 4. 
Juli 2006, Frankfurt/Main).
Über Gestaltungsparameter, die die Sicherheit verbessern können, 
spricht Dr. Peter Thoma (ehemaliges Vorstandsmitglied der Elmos 
Semiconductor AG). Doch nicht nur Bites und Bytes müssen einwandfrei 
funktionieren, auch das Zusammenspiel der Hersteller, Dienstleister 
und Zulieferer ist ein bedeutender Sicherheitsaspekt. Die 
Beherrschung von Flash-Animationen im Fahrzeug wird aufgrund des 
hohen Softwareanteils im Automobil immer wichtiger. Um den 
Programmier-Aufwand für Hersteller und Dienstleister zu minimieren, 
wurden innerhalb der Hersteller Initiative Software (HIS) 
Standardisierungen geschaffen. Norbert Grabendorfer (AUDI AG) stellt 
diese vor und geht auch auf Absicherungskonzepte für Flashdaten ein.
Praktische Erfahrungen mit dem europäischen Messkriterium SPICE 
Level 3 stellt Jürgen Belz vor. "Bei der heutigen Komplexität 
Software-basierter Systeme im Fahrzeug ist Schnittstellenmanagement 
enorm wichtig, denn damit lässt sich diese Komplexität beherrschen", 
erklärt der  Leiter Automotive Software Standards bei Hella. Mit 
SPICE
(Software Process Improvement Capability Determination) für 
Software-Prozesse können sowohl technische als auch organisatorische 
Schnittstellen sicher beherrscht werden. Dabei steht SPICE Level 3 
(auf einer Skala von Null bis Fünf) für ein organisationsweit 
einheitliches Vorgehen in Form einer freigegebenen 
Prozessbeschreibung und die Projektsteuerung auf Basis von 
Kennzahlen.
Weitere Themen des Expertentreffs sind sicherer Betrieb 
elektronischer Steuereinheiten, Qualitätsmanagement durch 
Funktionsprüfung und IT-Sicherheit im Automobil. Das vollständige 
Programm ist abrufbar unter : 
http://www.euroforum.de/pr-autosicherheit06

Rückfragen bitte an:

EUROFORUM Deutschland GmbH
Leiterin Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Büttner
Telefon: +49 (0) 211/ 9686-3380
Fax: +49 (0) 211/ 9686-4380
claudia.buettner@euroforum.com

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