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Ostsee-Zeitung: OSTEE-ZEITUNG Rostock zur Familienpflege

Rostock (ots) - Wenn sogar die Bundesfamilienministerin bei der oft illegalen Beschäftigung von Pflegekräften aus Polen oder Tschechien den Blick senkt und sagt, "dass wir hier keine vernünftigen und für alle brauchbaren Antworten haben", dann ist das ein ehrliches Bekenntnis, das doch nur die ganze Dimension des Problems deutlich macht. Umso wichtiger ist jetzt ihr Versuch, Pflege und Beruf in Einklang zu bringen. Natürlich ist er angreifbar, natürlich muss man sich darüber unterhalten, was passiert, wenn jemand zwei Jahre bei 75 Prozent des Gehalts seine Arbeitszeit auf die Hälfte reduziert und danach kündigt. Aber es ist ein Ansatz, eine Ebene, auf der man weiterarbeiten kann. Ein Fortschritt gegenüber den sechs Monaten, die man jetzt ohne Gehalt aussetzen kann, ist es allemal.

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