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PHOENIX-Programmhinweis Freitag, 3. März 2006, 21.00 Uhr Im Dialog Alexander Kähler mit Prof. Karl Lauterbach

    Bonn (ots) - Rente mit 67 ist "sinnlos" und  "ungerecht", meint Prof. Karl Lauterbach. Der Mann mit der markanten Fliege am Kragen gilt als Ausnahmepolitiker und tauschte für ein SPD-Bundestagsmandat seine Professur an der Kölner Universität.  Karl Lauterbach hat sich seinen Weg in den Bundestag erkämpft und setzt sich dort für grundlegende Veränderungen ein. Sein Traum ist ein   Experten-Parlament. Damit setzt er hohe Maßstäbe an sich und seine Kollegen. Der Neue im Bundestag macht sich eigene Gedanken zur Verbesserung des Rentensystem, auch entgegen der Meinung seiner Partei. Gerade legte er eine Studie seines Institutes vor, nach der im Rentensystem die Reichen von den Armen profitieren.

    Seine bisherigen Erfolge lesen sich wie eine Bilderbuchkarriere: Nach dem Studium der Medizin, promovierte er  in Harvard. Mit 35 Jahren wird er  Leiter des Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie und wird jüngster C4-Professor in Köln. Als Mitglied des Sachverständigenrates wurde er  binnen kurzer Zeit zum engsten Berater von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD).

    Prof. Karl Lauterbach stellt sich vor - Im Dialog mit Alexander Kähler.

    Wiederholung um 0:00 Uhr und im Nachtprogramm.

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