ista ESG-Navi weitet Funktionsumfang stark aus
- Verbessertes Dekarbonisierungs-Feature liefert konkrete Sanierungsempfehlungen und zeigt ihre Auswirkungen auf die Energieeffizienzklasse
- Neues Prognose-Tool für CO₂-Kosten-Verteilung nach Dekarbonisierungs-Maßnahmen
- Nutzerbasis in einem Jahr verdoppelt
Essen, 02.09.2026. ista baut sein ESG-Navi konsequent aus: Der Funktionsumfang der integrierten Lösung zur automatisierten Bereitstellung von Wärmeverbrauchsdaten ist jüngst deutlich gewachsen. Das ESG-Navi zeigt jetzt, wie sich Schritte zur Dekarbonisierung auf die Energieeffizienzklasse einer Immobilie und die Verteilung der CO₂ -Kosten auswirken. Darüber hinaus liefert es konkrete Empfehlungen für passende Sanierungsmaßnahmen und unterstützt Kunden so gezielt bei der Planung. Die Nutzerbasis des Tools hat sich in nur einem Jahr verdoppelt.
Dank der jüngsten Verbesserungen werden Nutzer des ista ESG-Navis nun bei der Planung von Sanierungsmaßnahmen noch stärker unterstützt: Für jedes Gebäude – direkt auswählbar aus der nach Emissionen sortierten Objektliste – liefert das Tool konkrete, priorisierte Maßnahmenvorschläge inklusive der zu erwartenden CO₂- und finanziellen Einsparungen sowie der Investitionskosten. Damit machen Nutzer den Schritt vom reinen Monitoring zur aktiven Dekarbonisierungsplanung und eine aufwendige Eigenrecherche entfällt. Die Wirtschaftlichkeit jeder Maßnahme und die erwarteten Effekte auf den CRREM-Pfad lassen sich zudem einfach und zielgerichtet visualisieren und so besser an Stakeholder kommunizieren.
„Sanierungsentscheidungen scheitern selten am Willen, sondern an fehlender Entscheidungsgrundlage. Wenn Einsparung, Investition und der Effekt auf den CRREM-Pfad auf einen Blick sichtbar sind, können unsere Kunden Budgets dort einsetzen, wo sie am meisten bewirken", erklärt Sven Meudt, Product Owner des ESG-Navi bei ista. „Das ESG-Navi ermöglicht darüber hinaus ein individuelles Reporting für Banken und andere Stakeholder, ohne dass einzelne Daten aus verschiedenen Quellen mühsam und händisch zusammengesucht werden müssen.“
CO2-Kosten im Blick
Ergänzend berechnet ein neues Prognose-Tool mögliche Szenarien der CO₂-Kostenentwicklung und ermittelt darauf basierend Einsparpotenziale. „Die künftigen CO₂-Kosten sind für die Immobilienbranche eine der größten Unbekannten – politisch wie marktgetrieben. Eine einzelne Prognose wäre unseriös. Deshalb zeigen wir die realistische Bandbreite der Szenarien: So wird sichtbar, welche Gebäude bei steigenden Preisen zuerst zum Risiko werden – und welche Maßnahmen sich in jedem Fall lohnen”, sagt Meudt.
Bereits etwa 700 Unternehmen mit fast 700.000 Nutzeinheiten in Deutschland vertrauen auf das ESG-Navi. Damit hat sich die Nutzerbasis in einem Jahr verdoppelt.
Über ista
Wir geben Häusern eine Zukunft. Das tun wir mit Produkten und Dienstleistungen, die dabei helfen, den CO2-Ausstoß von Gebäuden zu reduzieren. Dazu managen wir Daten und Prozesse, durch die Immobilien klimafreundlicher, sicherer und komfortabler werden. Die Basis für unsere Produkte und Services ist digital. Dabei sorgen wir dafür, dass wir den Wechsel zu unseren nachhaltigen Technologien für alle einfach machen. So ermöglichen wir jedem Menschen, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Wir haben weltweit bereits über 50 Millionen funkende Geräte im Einsatz und entwickeln Lösungen für energieeffiziente und zukunftssichere Gebäude. Wir beschäftigen über 6.800 Menschen in 20 Ländern und unsere Produkte und Services werden weltweit in über 14 Millionen Wohnungen und Gewerbeimmobilien eingesetzt – bei mehr als 470.000 Kunden. 2025 erwirtschaftete die erweiterte ista Gruppe einen Umsatz von 1.287 Millionen Euro. Mehr Informationen unter www.ista.com/de.
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ista SE Corporate Communications
Jens Teschke Mobil: 0175/9291996 E-Mail: jens.teschke@ista.com

