Das könnte Sie auch interessieren:

Programm des SUPER COMMUNICATION LAND by news aktuell steht - PR- und Marketingverantwortliche haben ihre Lieblingsthemen gewählt

Hamburg (ots) - Influencer Marketing, Gamification, Künstliche Intelligenz, Working out Loud oder Storytelling ...

Emma Stone und Ryan Gosling tanzen in "La La Land" mit uns in die OSCAR(r) Nacht auf ProSieben!

Unterföhring (ots) - 17. Februar 2019. Der Auftakt zur Filmnacht des Jahres könnte nicht großartiger sein! ...

Silberne Bären und GWFF Preis für ZDF-Produktionen bei der 69. Berlinale / "Systemsprenger", "Ich war zuhause, aber" und "Oray" ausgezeichnet

Mainz (ots) - Bei den 69. Internationalen Filmfestspielen in Berlin wurde "Systemsprenger", eine Koproduktion ...

12.02.2019 – 15:08

Neue Osnabrücker Zeitung

NOZ: DIHK: Bertelsmann-Studie zu Fachkräften realistisch

Osnabrück (ots)

Deutscher Industrie-und Handelskammertag: Bertelsmann-Studie zu Fachkräften realistisch

"Personalmangel für Mehrheit der Unternehmen größtes Risiko" - Aktive Werbung um Zuwanderer gefordert

Osnabrück. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die Bertelsmann-Studie, wonach der deutsche Arbeitsmarkt jedes Jahr mindestens 260 000 qualifizierte Zuwanderer braucht, als "realistisch" bezeichnet. "Schon heute scheiden jedes Jahr rund 300 000 mehr Menschen aus dem Erwerbsleben aus, als junge Leute die Schule verlassen", sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Nach seinen Angaben sehen über 60 Prozent der Unternehmen im Fachkräftemangel das derzeit größte Risiko für ihre Geschäftsentwicklung. Deutschland brauche deshalb in Zukunft mehr qualifizierte Zuwanderung - auch aus Staaten außerhalb der EU, forderte Dercks. "Damit dies gelingt, müssen wir gemeinsam im Ausland aktiv für die Einwanderung nach Deutschland werben", betonte er. Der Vize-Hauptgeschäftsführer des DIHK sprach sich zudem für "pragmatische Zuwanderungsregeln vor allem für beruflich Qualifizierte" aus und verlangte ein besseres Angebot an Deutschkursen.

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Neue Osnabrücker Zeitung
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung