15 Jahre nach Fukushima: The HISTORY Channel mit Doku-Premiere am Jahrestag der Katastrophe
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Pressemitteilung:
15 Jahre nach Fukushima: The HISTORY Channel mit Doku-Premiere am Jahrestag der Katastrophe
Deutsche TV-Premiere der 48-minütigen Dokumentation „Fukushima – Im Schatten der Katastrophe“ am Mittwoch, 11. März 2026, um 21:55 Uhr auf dem HISTORY Channel und auf Abruf
München, 23.1.2026: 15 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima sind die Folgen des Unglücks vom 11. März 2011 noch immer spürbar. In einigen Landstrichen ist die radioaktive Belastung weiterhin erhöht, in manchen Orten bleiben Wohn- und Lebensbedingungen eingeschränkt, und viele ehemalige Bewohner sind bislang nicht dauerhaft in ihre Heimat zurückgekehrt. Die Dokumentation „Fukushima – Im Schatten der Katastrophe“ beleuchtet die langfristigen Folgen eines der schwersten Atomunfälle der Geschichte und erzählt, wie die japanische Regierung Jahre nach der Kernschmelze ein äußerst schwieriges Vorhaben verfolgt: die Dekontaminierung und Wiederbesiedlung ganzer Städte und Dörfer, die durch radioaktive Strahlung verseucht wurden. Dabei befasst sich die 48-minütige Produktion, die der HISTORY Channel am Mittwoch, 11. März, dem Jahrestag der Katastrophe, um 21:55 Uhr in deutscher Erstausstrahlung zeigt, auch mit den politischen und technischen Herausforderungen, die mit der Bewältigung der Katastrophe und dem Wiederaufbau der Region verbunden sind.
Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen die Menschen, die bis heute mit den sozialen, gesundheitlichen und emotionalen Konsequenzen leben müssen. Konno Sumio etwa, der bis heute nicht in sein Haus zurückkehren kann, sagt in der Dokumentation: „Jetzt können wir nur ab und zu zurückkommen, um ein paar Dinge zu holen – aber es ist viel zu gefährlich, hier zu leben.“ Auch Mitsue Sasaki, die regelmäßig die Strahlenwerte in ihrem ehemaligen Dorf misst, beschreibt in der Produktion die anhaltende Unsicherheit: „Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich mir keine Sorgen um meine Gesundheit mache. Die Auswirkungen werden sich erst in vielen Jahrzehnten zeigen.“
Darüber hinaus porträtiert die Dokumentation Menschen, die sich bewusst für eine Rückkehr entschieden haben. Kazuki Oshimizu, der in seine Heimatstadt Namie zurückgekehrt ist, beschreibt seinen Neuanfang in der Dokumentation so: „Wenn ich hier lebe und Licht in meinem Haus brennt, dann wird es auch um mich herum ein kleines bisschen heller.“
„Fukushima – Im Schatten der Katastrophe“ (Originaltitel: „The Ghosts of Fukushima“) enthält sowohl Zeitzeugenberichte als auch Aufnahmen aus Sperrzonen und verlassenen Ortschaften sowie Archivmaterial. Die Dokumentation ist Teil der Reihe „One Day That Changed Asia“, die 2021 bei den WorldMediaFestivals mit einem Intermedia-Globe Silver Award ausgezeichnet wurde und historische Wendepunkte, an denen ein einzelner Tag das Leben von Millionen Menschen nachhaltig veränderte, in den Mittelpunkt stellt. Die Regie führten Mandakini Gahlot und Alissa Descotes-Toyosaki, als Executive Producer zeichnete Thomas Ellis verantwortlich.
Weitere Informationen zu The HISTORY Channel sind unter www.history.de, www.facebook.com/HISTORYdeutschland, www.instagram.com/history_de sowie www.youtube.com/historyde zu finden.
Nicolas Finke Head of Press & PR Hearst Networks Germany
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