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Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung kommentiert zur Köhler-Kritik an der großen Koalition:

    Frankfurt/Oder (ots) - Wer politisch umsteuern will, muss schnell und kraftvoll handeln. Doch der Eindruck verfestigt sich, dass man sich bei beiden Partnern der großen Koalition schnell vor allem in der Bequemlichkeit eingerichtet hat, die eine zahlenmäßig schwache Opposition ermöglicht. So ähnlich wie einst in Österreich. Dort hatte sich nach dem Krieg das Modell der großen Koalition über zwei Jahrzehnte so fest etabliert, dass die Parteien austauschbar wurden und das Land wie von Spinnenweben überzogen wirkte. Konkurrenz durch klare Alternativen verspricht auch in der Politik die besseren Ergebnisse. Doch dafür muss es dann erst ein neues, klares Mandat durch die Bürger geben. +++

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