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Pro Generika-Kommunikationskampagne fortgesetzt: Engpässe bei Arzneimitteln an ihrer Wurzel packen

Pro Generika - Kampagnenbild "Engpässe verhindern". Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/54604 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Pro Generika e.V./Serviceplan"
Pro Generika - Kampagnenbild "Engpässe verhindern". Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/54604 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Pro Generika e.V./Serviceplan"

Berlin (ots) - Pro Generika beginnt die zweite Phase seiner aktuellen Versorgungskampagne, die das Thema Arzneimittelengpässe in den Fokus rückt.

"Wir haben im Rahmen des Pharmadialogs konkrete Vorschläge gemacht, die helfen können, die Versorgung mit Arzneimitteln in Deutschland zu sichern und sie gleichzeitig für unser Gesundheitssystem langfristig bezahlbar zu machen. Wir führen unsere Kommunikationskampagne jetzt fort, um auch beim neu gewählten Parlament für die gesetzliche Umsetzung unserer Vorschläge zu werben," so Bork Bretthauer, Geschäftsführer von Pro Generika.

Seit dem 1. November 2017 ist im Regierungsviertel, im Flughafen Tegel sowie an ausgewählten Standorten in ganz Deutschland das neue Kampagnenmotiv zu sehen, das eindrücklich die Frage aufwirft: 'Was ist härter als jede Therapie? Keine Therapie'. "Dabei bleiben wir aber nicht stehen: Wir haben konkrete Lösungsvorschläge erarbeitet, für die wir auch auf der Kampagnenseite http://engpass-verhindern.progenerika.de werben."

Mit drei Schritten kann die Versorgungssicherheit gestärkt werden:

   - Erstens sollten Krankenkassen die gesamte Verantwortung für die 
     Arzneimittelversorgung ihrer Versicherten nicht länger einem 
     einzigen pharmazeutischen Unternehmen übertragen, sondern 
     generell Mehrere an der Versorgung beteiligen (sogenannte 
     Mehrfachvergabe innerhalb von Rabattverträgen).
   - Zweitens sollte es für versorgungskritische Generika keine 
     Rabattverträge geben. Denn gerade bei diesen lebenswichtigen 
     Medikamenten kam es in der Vergangenheit immer wieder zu 
     Versorgungsengpässen.
   - Drittens schlagen wir Vereinbarungen zu einer "Guten 
     Einkaufspraxis" zwischen Kliniken und Herstellern vor. Denn der 
     Arzneimitteleinkauf nach dem Discounterprinzip durch die 
     Kliniken hat sich als ernste Gefahr für die sichere Versorgung 
     im Krankenhaus herausgestellt. 

Anzeigen in Fachzeitschriften, die Kommunikation über Twitter und Online-Anzeigen ergänzen die Kampagnenmaßnahmen. Auch für die Fortführung der Kampagne setzt Pro Generika auf Serviceplan Berlin als Agenturpartner.

Pressekontakt:

Bork Bretthauer, Geschäftsführer, Tel.: (030) 81 61 60 9-0
info@progenerika.de / www.progenerika.de /
http://twitter.com/progenerika

Original-Content von: Pro Generika e.V., übermittelt durch news aktuell

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