Stiftung Jugend forscht e.V.

Jugend forscht - Auftakt zum 42. Bundeswettbewerb

Jugend forscht - Auftakt zum 42. Bundeswettbewerb
Das 42. Jugend forscht Finale in Hamburg hat begonnen. 189 Teilnehmer stellen 109 Projekte vor. Mit dabei sind Nina Maria Reich (19) und Mathilda Keller (19, vorne) aus Hermannsburg in Niedersachsen. In ihrer Biologie-Arbeit analysierten sie die Aktivitäten der Unterarmmuskulatur. Diese wurden mithilfe von... mehr

    Hamburg (ots) -

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    Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler präsentieren ihre     Ideen vom 17. bis 20. Mai 2007 bei der Beiersdorf AG in Hamburg

    Start frei für den 42. Bundeswettbewerb von Jugend forscht: Vom heutigen Donnerstag bis Sonntag, den 20. Mai 2007 treten die besten Jungforscherinnen und Jungforscher in Hamburg in den wissenschaftlichen Wettstreit. 189 Jugendliche haben sich mit 109 Projekten für das Finale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb qualifiziert. Dr. Uta Krautkrämer-Wagner, Geschäftsführerin der Stiftung Jugend forscht e. V., und Pieter Nota, Vorstand Brands der Beiersdorf AG, begrüßten alle Teilnehmer, Juroren und Gäste zum Auftakt der Veranstaltung. Die Beiersdorf AG richtet das diesjährige Finale als Bundespatenunternehmen anlässlich ihres 125-jährigen Jubiläums aus.

    Die jungen Forscher präsentieren ihre Projekte in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik. Zu den Finalisten gehören unter anderem Nina Maria Reich und Mathilda Keller vom Christian-Gymnasium in Hermannsburg. In ihrer Biologie-Arbeit analysierten die 19-Jährigen die Aktivitäten der Unterarmmuskulatur. Diese wurden mithilfe von Oberflächenelektroden gemessen und dann in Tonsignale umgewandelt. Der Vergleich verschiedener Frequenzspektren ermöglichte den Abiturientinnen Rückschlüsse etwa auf die Fitness ihrer Testpersonen. Qualifiziert hat sich auch Philipp Hähnel aus Berlin im Fach Geo- und Raumwissenschaften. Er untersuchte, ob ein häufig verwendetes Bild zur Beschreibung der Gravitationstheorie wirklich zutrifft. Danach hinterlassen schwere Körper wie die Sonne im Raum eine Delle vergleichbar mit einer Orange, die auf einer Gummihaut liegt. Die Erde verhält sich dabei wie eine Kugel, die in der so entstandenen Mulde umherrollt und ihre "Orangensonne" umkreist. Der 18-Jährige zeigte, dass dieses Bild Grenzen hat, weil es je nach Größe der Kugel zu unterschiedlichen Ergebnissen führt.

    Am Samstag, den 19. Mai 2007 findet um 19:30 Uhr die Sonderpreisverleihung im Auditorium der Beiersdorf AG statt. Vertreter von Ministerien, Stiftungen und akademischen Gesellschaften überreichen hochwertige Geld- und Sachpreise - darunter attraktive Forschungsaufenthalte in den USA, der Schweiz und Korea sowie eine Reise zur Nobelpreisverleihung in Stockholm.

    Höhepunkt des 42. Bundeswettbewerbs ist die Bekanntgabe der Bundessieger am Sonntag, den 20. Mai 2007, um 10:00 Uhr. In Anwesenheit des Staatssekretärs im Bundesbildungsministerium Andreas Storm und des Hamburger Wissenschaftssenators Dr. Jörg Dräger, des Vorstandsvorsitzenden der Beiersdorf AG Thomas-Bernd Quaas sowie weiterer Ehrengäste werden Sieger und Platzierte im Rahmen einer Feierstunde im Theater Neue Flora ausgezeichnet.

    Pressevertreter können sich während des viertägigen Finales über die Leistungen des deutschen Forschungsnachwuchses informieren. Kurzfassungen der Projekte und weitere Informationen finden Sie unter www.jugend-forscht.de.

Pressekontakt:
Pressekontakt während des Bundeswettbewerbs (Pressebüro):
Dr. Daniel Giese, Stiftung Jugend forscht e. V.
Gunnar von der Geest, Beiersdorf AG
Tel.: 040 4909-7593
Fax:  040 4909-7591
E-Mail: presse@jugend-forscht.de

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