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01.03.2011 – 08:40

Faktenkontor

Libyen-Krise: Schmerzgrenze für Benzin liegt bei 1,60 Euro
Zwei Drittel der Deutschen wollen ihr Auto bei zu hohen Spritpreisen stehen lassen

Hamburg (ots)

Zwei von drei Deutschen wollen bei Benzinkosten jenseits von 1,60 Euro pro Liter weniger Auto fahren. Jeder Fünfte rechnet wegen der Unruhen im Ölförderland Libyen mit einem entsprechenden Preisanstieg an der Zapfsäule. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern.

Zudem befürchten 46 Prozent der Bevölkerung wegen der politischen Ereignisse in Nordafrika und Nahost negative Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland. Männer sehen dabei optimistischer in die Zukunft als Frauen. Rund die Hälfte erwartet keine negativen Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Diese Ansicht teilt jedoch nur ein Drittel der Frauen.

In der Frage, auf wen sich die Deutschen bei der Einschätzung der wirtschaftlichen Folgen am ehesten verlassen, herrscht Verunsicherung: Das größte Vertrauen genießen mit 22 Prozent noch die Wirtschaftsmedien. Nur jeder Siebte setzt auf die Prognosen der Bundesregierung. Spezielle Internetangebote spielen als Informationsquelle kaum eine Rolle. Weniger als fünf Prozent der Bundesbürger wollen sich in Foren und Blogs Rat holen.

Trotz der Krise besteht nach Ansicht der Deutschen derzeit kein Grund zur Sorge um eigene Geldanlagen. 83 Prozent haben noch nicht mit ihrer Hausbank über eventuelle Änderungen in der Anlagestrategie gesprochen. Nur 7 Prozent haben bereits einen Gesprächstermin vereinbart.

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Konzeption und Umsetzung von Kampagnen, Social Media Strategien und
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Weltweit ist die Kundenbetreuung durch die Mitgliedschaft in der
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