Alle Storys
Folgen
Keine Story von Mitteldeutsche Zeitung mehr verpassen.

Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung: zu Gesundheitsreform

Halle (ots)

Die einhellige öffentliche Ablehnung durch nahezu
alle Interessengruppen steckt allerdings voller Widersprüche. Während
alle Beteiligten grundsätzlich eine Reform des Gesundheitswesens 
anmahnen, lehnen sie genauso verlässlich jede Veränderung ab, die 
ihre eigenen Belange betrifft. Dabei stecken in dem nun vorliegenden 
Eckpunkte auch Verbesserungen. Der Rechtsanspruch auf eine 
Versicherung ist für diejenigen, die aus dem System gefallen sind, 
wichtig. Richtig ist es zudem, Ärzte ohne Budgetierung für die Arbeit
zu bezahlen, die sie auch leisten. Und wer bereit ist, sich als Arzt 
in abgelegenen, medizinisch unterversorgten Regionen niederzulassen, 
kann künftig dafür zusätzliches
Geld erhalten.

Rückfragen bitte an:

Mitteldeutsche Zeitung
Chefredakteur
Jörg Biallas
Telefon: 0345/565-4242

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
  • 04.10.2006 – 20:23

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Strafzöllen für Schuhe

    Halle (ots) - Die EU-Sanktionen treffen also die europäischen Schuhkonzerne, die in China und Vietnam billig herstellen, was sie hier niemals zu diesen Preisen produzieren könnten. Nun versucht die EU also jene Firmen vor Konkurrenz zu schützen, die diesen Trend verschlafen haben. Und die Rechnung dafür zahlt der Verbraucher. Oder anders: Deutschlands Schuhkäufer müssen höhere Preise zahlen, weil Italien und ...

  • 02.10.2006 – 19:56

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Einheit/Aufbau Ost

    Halle (ots) - Dabei dreht sich alles um ein zentrales Problem. Die neuen Länder können heute nur zwischen 40 und 50 Prozent aller Ausgaben aus eigenem Steueraufkommen bestreiten. Der Rest wird über Bundeszuschüsse und Transfers aus den Sozialkassen und westdeutschen Bundesländern aufgebracht. Ab 2009 werden diese Überweisungen aber rapide abnehmen, so wie es im zweiten Solidarpakt vereinbart ist. Wer es bis ...

  • 02.10.2006 – 02:00

    Mitteldeutsche Zeitung: Höhere Strompreise drohen - Minister kündigt genaue Prüfung an

    Halle (ots) - Magdeburg. Die meisten Stadtwerke in Sachsen-Anhalt wollen ihre Strompreise ab Januar um bis zu fast 13 Prozent erhöhen. Spitzenreiter sind die Stadtwerke Weißenfels, gefolgt von denen in Sangerhausen, Aschersleben und Quedlinburg, meldet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Würden die beantragten Erhöhungen ...