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Mitteldeutsche Zeitung: zu SPD

    Halle (ots) - Gerade angesichts der Globalisierung und ihrer desintegrierenden Potenziale, wegen der absehbaren Auseinandersetzungen zwischen Jung und Alt, zwischen Befähigten und Zurückgebliebenen, zwischen Armen und Wohlhabenden ist der Zusammenhalt der Gesellschaft notwendiger denn je. Er bedarf aber einer tragfähigen Basis, eines neuen Gesellschaftsvertrages. Einen solchen versucht Platzeck zu entwerfen: Solidarität bedeutet, dass die Gemeinschaft sich um die Befähigung jedes Menschen bemüht, auf dass er ein sich und der Gesellschaft förderliches Leben zu führen vermag. Solidarität umfasst zugleich die Forderung, dass ein jeder alles ihm Mögliche unternimmt, um der Hilfe der anderen nicht länger zu bedürfen

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