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Mitteldeutsche Zeitung: zu Griechenland

Halle (ots) - Ein verpatzter G-7-Gipfel aber wäre für Merkel noch das geringste Problem, sollte Griechenland tatsächlich die Pleite wagen und den Marsch aus der Währungsunion antreten. Sie stünde dann in der internationalen Öffentlichkeit als diejenige da, die den Untergang des Euro zu verantworten hat, den ihre Vorgänger als europäisches Projekt schufen. Es wäre für alle Seiten das Beste, Griechenland und seine Geldgeber würden sich zusammenraufen, um dieses ökonomische und politische Katastrophe abzuwenden. Noch einige, wenige Tage ist Zeit dafür, einen typisch europäischen Kompromiss zu finden.

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