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Mitteldeutsche Zeitung: Verkehrsrecht Zwei Drittel aller Führerscheinentzüge sind durch Alkoholvergehen bedingt

Halle (ots) - Etwa zwei Drittel aller Führerscheinentzüge gehen auf das Konto von Alkoholsündern. Das teilte das Kraftfahrtbundesamt der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe) mit. 2009 wurde 120375 Kraftfahrern der Führerschein entzogen, 86 789 von ihnen hatten zuvor Alkohol oder Drogen zu sich genommen. Allerdings ist die Zahl der Alkoholverstöße unter Kraftfahrern generell rückläufig. Im Jahr 2009 wurden 170500 Alkoholverstöße festgestellt, 2008 waren es noch 190800, 2007 195000, 2006 197900, 2005 214000 und 2004 218700. Autofahrer, die zwischen 0,5 und 1,1 Promille Auto fahren, begehen eine Ordnungswidrigkeit, alle, die darüber liegen, begehen eine Straftat - es sei denn, sie haben sich bereits mit einer niedrigeren Promillezahl auffällig verhalten.

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