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Mitteldeutsche Zeitung: Piraterie Unionsinnenexperte Uhl macht sich für Einsatz von Gewalt zur Beendigung von Geiselnahmen stark

Halle (ots)

Der innenpolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, hat angesichts der 
neuerlichen Kaperung eines deutschen Frachters vor der Küste Somalias
gefordert, die Voraussetzungen für eine gewaltsame Befreiung dieser 
und anderer Schiffe zu schaffen. "Es kann nicht das letzte Wort sein,
dass immer Lösegeld bezahlt wird", sagte er der in Halle 
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe). 
"Deutsche Seeleute müssen gerettet werden können durch deutsches 
Militär und deutsche Polizei." Uhl forderte eine gemeinsame Sitzung 
der Bundestagsausschüsse für Äußeres, Inneres und Verteidigung, um zu
klären, ob in derlei Fällen die GSG 9 oder das Kommando Spezialkräfte
der Bundeswehr eingesetzt werden soll und ob das nötige Gerät für 
Befreiungsaktionen vorhanden ist. "Deutschland ist nicht so 
aufgestellt, dass es gekaperte Schiffe zurückerobern kann", erklärte 
der CSU-Politiker. Das müsse anders werden.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Jörg Biallas
Telefon: 0345 565 4300

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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