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Mitteldeutsche Zeitung: Gesundheitsfonds AOK-Chef Sachsen-Anhalts hält den Start für gelungen

    Halle (ots) - Der Chef der AOK Sachsen-Anhalt, Uwe Deh, hat versichert, dass seine Kasse ihr Versprechen hält, und 2009 von den Versicherten keine Zusatzbeiträge fordern wird. "Es wird auch keine Einschränkungen bei irgendwelchen Leistungen geben", sagte er der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Freitag-Ausgabe). Zu der Meinung anderer Kassen, dass der Gesundheitsfonds unterfinanziert sei, sagte er: "Ich habe den Verdacht, dass Kassen, die mit diesem Argument Zusatzbeiträge ankündigen, in der Vergangenheit zu stark auf junge und gesunde Versicherte gesetzt haben." Deh hält den Start des Gesundheitsfonds für gelungen. "Das System funktioniert, auch wenn es an der einen oder anderen Stelle verbesserungswürdig ist", betonte er. Das Solidarprinzip, die Basis der Krankenversicherung, sei gestärkt worden.  Die Versicherten der AOK Sachsen-Anhalt profitierten von dem neuen Finanzausgleich zwischen den Kassen "Wir erhalten jetzt mehr Geld für ältere und chronisch kranke Menschen."

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