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04.02.2020 – 10:00

MetallRente

Erneutes Rekordergebnis für das Versorgungswerk MetallRente

Erneutes Rekordergebnis für das Versorgungswerk MetallRente
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Berlin (ots)

- 86.000 neue Altersvorsorgeverträge
- Zuwachs von 21.000 Verträgen zur privaten Arbeitskraftabsicherung
- 3.300 neue Kundenunternehmen
- 900.000 Vorsorgeverträge im Gesamtbestand des Versorgungswerks 

Das Versorgungswerk MetallRente kann auf das erfolgreichste Jahr seiner Entwicklung zurückblicken. Über 86.000 MetallRente Verträge haben Beschäftigte der beteiligten Branchen im vergangenen Jahr für ihre zusätzliche Altersversorgung abgeschlossen. Damit wurde das starke Wachstum von 2018 (72.000 Neuverträge) noch einmal deutlich übertroffen. Der Bestand für Verträge zur kapitalgedeckten Altersversorgung ist um 10% gewachsen. Die Neubeiträge durchbrachen erstmalig die Schwelle von 100 Mio. Euro. Inzwischen haben sich über 46.000 Unternehmen dem Versorgungswerk angeschlossen.

Geschäftsführer Heribert Karch freut sich über das Ergebnis: "Die 
Entwicklung des gemeinsamen, tariflichen Versorgungswerks ist eine 
sozialpolitische Erfolgsgeschichte!" Die Ergebnisse bestätigen, dass 
"die betriebliche Altersversorgung Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
am besten in der Breite sicher und attraktiv beim Aufbau einer 
zusätzlichen Rente unterstützt und gleichzeitig die Arbeitgeber bei 
der Organisation kompetent entlastet." 

Zukunftsfeste Alterssicherung durch einen dualen Kern aus gesetzlicher Rente und starker bAV

Das Zinsniveau sinkt insgesamt weiter, aber MetallRente bleibt auch 
2020 über der Marke von 3%. Für die Anlagevariante PROFIL bietet das 
Versorgungswerk allen Beschäftigten eine Gesamtverzinsung von 
mindestens 3,15%. Die in der Gesamtverzinsung enthaltene laufende 
Verzinsung liegt bei 2,20%.  

Gerade der MetallPensionsfonds überzeugt immer mehr Vorsorgesparer dank moderner Kapitalanlage und guter Verzinsung. Der Zuwachs lag 2019 mit über 14.400 Neuverträgen 36% über dem Niveau des Vorjahres (10.600). Und die Performance von 5,70% p.a. seit Auflage zeigt, dass Sparbuch, Tages- oder Festgeld keine Alternativen mehr sind für alle, die verlässlich für ihr Alter vorsorgen wollen.

"Auch wenn Sparer von Null- und sogar Negativzinsen betroffen sind, 
können sich die Beschäftigten unserer Branchen auf eine starke 
Betriebsrente ihres Versorgungswerks verlassen", unterstreicht Karch.
"Die betriebliche Altersversorgung erwirtschaftet aufgrund ihrer 
Kombination von tarifvertraglichen Leistungen, Arbeitgeberzuschüssen 
und staatlicher Förderung eine attraktive Rendite." 

Wenig hilfreich ist es, immer neue Vorsorgeideen und Formenspielereien in die öffentliche Debatte zu werfen - heißen sie nun Starter-Kit, Deutschland-, Extra- oder Bürgerfonds. "Notwendig ist vielmehr", so Karch, "die konsequente Förderung und vor allem Vereinfachung der betrieblichen Altersversorgung, denn die hat ihre Bewährungsprobe bereits bestanden."

Vorschläge der Rentenkommission an ihrer Praxistauglichkeit prüfen 

Der MetallRente Geschäftsführer fordert angesichts der im März 2020 geplanten Verabschiedung von Empfehlungen der Rentenkommission "Nachhaltiger Generationenvertrag" der Bundesregierung: "Die Rentenkommission muss praxistaugliche Vorschläge machen, die auf dem sicheren Fundament von Analyse und Machbarkeit stehen. Wir haben keine Zeit für immer neue Experimente. Die Politik muss endlich nachhaltige Lösungen für die Alterssicherung nach 2025 auf den Weg bringen!"

Das jüngst verabschiedete Freibetragsgesetz zur Doppelverbeitragung 
von Betriebsrenten ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Es bringt 
aber für viele Menschen dennoch eine spürbare Verbesserung ihrer 
Betriebsrenten.  

Über 100.000 Menschen haben ihre Arbeitskraft bereits beim Versorgungswerk MetallRente abgesichert

MetallRente stellt Vorsorgelösungen zur Absicherung von 
Berufsunfähigkeit, Grundfähigkeiten und Erwerbsunfähigkeit sowohl im 
Rahmen der betrieblichen Altersversorgung als auch als private 
Angebote bereit. Etwa 11% der Betriebsrentenanwärter entschieden sich
2019 für eine Absicherung im Rahmen der bAV. Rund 21.000 Beschäftigte
haben im letzten Jahr einen Vertrag für die privaten Angebote zum 
finanziellen Schutz ihrer Arbeitskraft abgeschlossen. Zum Bestand 
gehören inzwischen bereits 116.000 private Vorsorgeverträge. 

Aktuelle Zahlen und Fakten stehen unter www.metallrente.de sowie auf Twitter und Facebook zur Verfügung.

MetallRente wurde 2001 als gemeinsame Einrichtung der beiden Sozialpartner Gesamtmetall und IG Metall gegründet. Das Versorgungswerk stellt Angebote für die betriebliche und private zusätzliche Altersvorsorge sowie die Absicherung von Berufs-, Erwerbsunfähigkeit, Grundfähigkeiten, Pflege und Hinterbliebenen bereit. Dem Versorgungswerk der Metall- und Elektroindustrie haben sich auch die Stahlindustrie und die Branchen Textil und Bekleidung, IT sowie Holz und Kunststoff angeschlossen.

Pressekontakt:

MetallRente GmbH, Bettina Theek, Medien / Kommunikation, Rotherstraße
7, 10245 Berlin, Tel.: 030 / 20 65 85 81, Mobil +49 160 904 415 69,
E-Mail: bettina.theek@metallrente.de, www.metallrente.de

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