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Stuttgarter Nachrichten: Merkel

Stuttgart (ots) - Es muss Merkel vor allem gelingen, dass ihre nach wie vor hochriskante Flüchtlingspolitik nicht als Ausgangspunkt islamistischen und anderen Terrors eingeordnet wird. Gewiss: Die Kanzlerin ist nicht verantwortlich für die Unruhen in der Türkei, den Vormarsch des IS oder die Taten rachsüchtiger Psychopaten. Aber sie wird in den nächsten Monaten mehr liefern müssen als kühle Durchhalteparolen und dünnhäutige Rechthaberei. Merkel muss im Kampf gegen der Terror an der Spitze stehen, ob es ihr gefällt oder nicht. Das ist ein Tanz auf der Rasierklinge. Aber er ist unvermeidlich. Denn wenn die Stimmung im Land kippt, kippt auch die Kanzlerin.

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