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ver.di-Medieninfo: Tarifverhandlungen bei Sana-Kliniken beginnen – ver.di fordert 8,6 Prozent mehr Geld, mindestens 350 Euro monatlich

Tarifverhandlungen bei Sana-Kliniken beginnen – ver.di fordert 8,6 Prozent mehr Geld, mindestens 350 Euro monatlich

Mit einer Forderung nach Steigerung der Entgelte um 8,6 Prozent, mindestens aber 350 Euro mehr monatlich geht die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in die anstehende Tarifrunde bei den Sana-Kliniken. Für die Auszubildenden wird eine Erhöhung der Vergütung um 150 Euro monatlich gefordert. Die Forderungen beziehen sich auf eine Laufzeit von zwölf Monaten. Die Tarifverhandlungen beginnen am Montag (2. Februar 2026). Verhandelt wird für rund 8.000 Beschäftigte in den 17 Kliniken bundesweit, die unter den Konzerntarifvertrag fallen.

Über die Entgeltsteigerungen hinaus geht es in den Tarifverhandlungen um die Anhebung der Vergütung von Hebammen, die Ausweitung der Praxisanleitungszulage, Verbesserungen bei der Bewertung von Arbeitszeit während Bereitschaftsdiensten, Verbesserungen bei Zulagen und die Angleichung der Rehakliniken an die Akutkliniken bei der erfolgsabhängigen Vergütung.

Die erste Runde der Tarifverhandlungen findet in Berlin statt.

V.i.S.d.P.

Jan Jurczyk
ver.di-Bundesvorstand
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin

Tel.: 030/6956-1011, -1012
E-Mail:  pressestelle@verdi.de
 www.verdi.de/presse
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