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Rheinische Post: Regisseur Gosch verteidigt Macbeth-Inszenierung

    Düsseldorf (ots) - Der Regisseur Jürgen Gosch hat seine als Skandal empfundene Inszenierung von Shakespeares "Macbeth" am Düsseldorfer Schauspielhaus verteidigt. Gosch, der mit Exkrementen, Blut und nackten Schauspielern den Unmut zahlreicher Zuschauer erregte, sagte der "Rheinischen Post" zum wüsten Schlussbild seiner Inszenierung: "Es ist auch ein wunderschönes Bild. Es erinnert mich an ein griechisches Mosaik, um die 3000 Jahre alt, das ich in einem Buch sah. Da hat jemand so einen vollgemüllten Fußboden in Mosaik gelegt, einen Boden nach einer riesigen Feier. Da liegen Obstreste, Fischgräten und Steine. So etwas schwebt mir vor, wenn ich am Ende auf die Bühne gucke."

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