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Rheinische Post: Neuer Amerikabeauftragter setzt auf Signal der Wiedergutmachung bei Merkel-Reise

Düsseldorf (ots) - Der neue Amerika-Beauftragte der Bundesregierung, Jürgen Hardt, erwartet von den USA, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel darüber informiert wird, was die US-Geheimdienste über sie gesammelt haben. "Ich wünsche mir weiterhin, dass der amerikanische Präsident der Bundeskanzlerin ihre Akte zeigt", sagte Hardt kurz nach seiner Ernennung der Online-Ausgabe der "Rheinischen Post". Es stehe außer Zweifel, dass ein solcher Schritt eine "starke vertrauensbildende Maßnahme" wäre, betonte Hardt. Die bevorstehende Reise bilde für die USA eine große Chance, Wiedergutmachung im Hinblick auf das erschütterte Vertrauen leisten zu können. "So wie ich die Kanzlerin kenne, hat sie ein offenes Herz für solche Signale", erklärte Hardt.

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