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Legende und Wirklichkeit: Doku-Drama "Blackbeard" auf ProSieben

In der brandneuen ProSieben-Koproduktion räumen die Macher von "D-Day - Entscheidung in der Normandie" mit vielen Klischees und Mythen rund um das Piratentum auf Ö ProSieben zeigt das Doku-Drama "Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik" am Freitag, 13. Oktober 2006, um 20.15 Uhr als Deutschland-Premiere.
Fotomotiv: Sein richtiger Name war Edward Teach, und er war bei weitem der berüchtigtste Pirat, der je gelebt hat: Blackbeard (James Purefoy) ... 
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© 2005 Dangerous Films Ltd
In der brandneuen ProSieben-Koproduktion räumen die Macher von "D-Day - Entscheidung in der Normandie" mit vielen Klischees und Mythen rund um das Piratentum auf Ö ProSieben zeigt das Doku-Drama "Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik" am Freitag, 13. Oktober 2006, um 20.15 Uhr als Deutschland-Premiere.... mehr

    München (ots) -

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    In der brandneuen ProSieben-Koproduktion räumen die Macher von "D-Day - Entscheidung in der Normandie" mit vielen Klischees und Mythen rund um das Piratentum auf ... ProSieben zeigt das Doku-Drama "Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik" am Freitag, 13. Oktober 2006, um 20.15 Uhr als Deutschland-Premiere.

    Inhalt: In der Blütezeit des Piratentums treffen sich die großen Räuber der Meere in einer Taverne auf den Bahamas, um Neuigkeiten auszutauschen. Der Gefährlichste unter ihnen, Blackbeard (James Purefoy), macht dort 1717 eine schicksalhafte Begegnung: Er trifft auf den vertrauenswürdigen Seemann Israel Hands (Mark Noble) und ernennt ihn zu seinem Ersten Maaten. Gemeinsam beschließen die beiden Männer, von nun an größere Eroberungen anzustreben. Als ihr Boot auf die französische Sklaven-Galeone La Concorde trifft, greift Blackbeard beherzt den viel größeren Segler an und macht ihn nach der Eroberung zu seinem Flagschiff Queen Ann's Revenge. Von nun an kann nichts den Aufstieg von Blackbeard zum erfolgreichsten Piraten der Meere, von der Karibik bis hinauf an die Küsten Nordamerikas, aufhalten: Ein Jahr später kommandiert der charismatische Kapitän bereits eine kleine Flottille von vier Schiffen. Als er schließlich sogar den Hafen von Charleston belagert, wird er von der britischen Navy gnadenlos gejagt ...

    Hintergrund: Seit dem Mega-Erfolg "Fluch der Karibik" sind sie zwar wieder in aller Munde, doch kaum jemand weiß, wer die echten Räuber der Meere waren und wie sie lebten. Mit großem filmischen Aufwand und wissenschaftlicher Akkuratesse zeichnen jetzt die Macher von "D-Day: Entscheidung in der Normandie" in einem abendfüllenden Doku-Drama das Leben  des wohl archetypischen Karibik-Piraten Blackbeard nach.Produzent und Regisseur Richard Dale arbeitete lange für die BBC, bevor er 2003 gemeinsam mit dem Editor Peter Parnham und dem Produktionsdesigner Tim Goodchild in London Dangerous Films gründete. Vor "Blackbeard" waren aus Dales Portfolio bereits die ProSieben-Koproduktionen "Im Reich der Urmenschen" (2003), "D-Day: Entscheidung in der Normandie" (2004) und "Mord im Eis" (2005) zu sehen.

    Die Dreharbeiten zu "Blackbeard" fanden teilweise auf Malta in einem gewaltigen Open-Air-Wassertank der berühmten Mediterranean Film Studios statt. Der Trick: In eine Richtung gefilmt, findet das am Ende überlaufende Wasserbecken seinen natürlichen Horizont mit dem dahinter liegenden offenen Meer. Zuvor wurden hier bereits Hollywood-Produktionen wie der Untersee-Actioner "U-571" (2000), das Segel-Abenteuer"White Sqall" oder - wenig verwunderlich - auch Renny Harlins Piratenspektakel "Cutthroat Island" (1995) realisiert.

    Piratenfakten:

    DIE PIRATENSCHIFFE... ... waren, anders als es uns Hollywood weiß machen will, vor allem kleine, maximal 20 Meter lange und sehr wendige Einmaster, die sog. Sloops. Neben Blackbeard machten nur eine Handvoll Piraten für kurze Zeit ein großes Gefährt zum ihrem Flaggschiff.

    DIE PIRATENSCHÄTZE... ... sind eher Seemannsgarn denn Realität. Der äußerst erfolgreiche Blackbeard besaß zum Zeitpunkt seines Todes ganze 2.500 Pfund, die zum größten Teil von seinem Todfeind, Gouvernor Spottswood, konfisziert wurden.

    DER PIRATENCODEX... ... spielte im Leben der Seeräuber eine große Rolle. Jeder Pirat unterschrieb den häufig sehr ausführlichen Codex beim Anheuern. Dieser sicherte ihm - im Gegensatz zu Marinesoldaten - demokratische Mitspracherechte und einen festgesetzten Anteil am Gewinn der "Company".

    DIE PIRATENFLAGGE... ... war bei weitem nicht immer die allgemein bekannte Totenkopf-Fahne. Blackbeards Flagge trug einen gehörnten Knochenmann, der in einer Hand eine Sanduhr und in der anderen einen Spieß hielt, welcher ein blutendes Herz durchbohrt!

    BLACKBEARDS BART... ...wurde deshalb so legendär, weil es zu Anfang des 18. Jahrhundert ein Affront gegen die herrschende Mode war, sich einen Bart wachsen zu lassen. Der Bart ist also ursprünglich einer von Blackbeards Publicity-Gags, die seinen überlebensgroßen Mythos begründeten.

    Links: http://channel.nationalgeographic.com/channel/blackbeard/ http://www.ah.dcr.state.nc.us/qar/

    "Blackbeard - Der wahre Fluch der Karibik" (OT: "Blackbeard - The Real Pirate of the Caribbean ") Deutschland-Premiere Großbritannien 2006 Regie: Tilmann Remme, Richard Dale Genre: Doku-Drama

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