Newsletter mit Strahlkraft: Fünf Jahre "Rest der Republik"
Osnabrück/Flensburg (ots)
Am 10. Februar 2021 versendete Burkhard Ewert, Chefredakteur noz und shz, seinen Newsletter "Rest der Republik" zum ersten Mal. Während der Coronazeit schien ihm das ein probates Mittel, um seine Leser mit zusätzlichen Perspektiven zu versorgen. Nach Corona waren die Abo-Zahlen so gut, dass der Newsletter als relevanter Baustein für die Leserbindung und Teil der Digitalstrategie nicht mehr wegzudenken war. Heute, fünf Jahre später, zählt der Newsletter "Rest der Republik" zahlreiche Abonnenten in ganz Deutschland bei einer konstanten Öffnungsrate von 60 Prozent - jede Woche.
"Der Erfolg des Newsletters 'Rest der Republik' beweist, dass sich viele unserer Leserinnen und Leser von relevanten Themen besonders angesprochen fühlen, wenn diese in einem persönlichen Format aufbereitet sind - und das sowohl in unserem Verbreitungsgebiet als auch darüber hinaus", sagt Jens Wegmann, der gemeinsam mit Paul Wehberg die Geschäfte der NOZ/mh:n Gruppe führt, zu der auch noz und shz gehören. Ewert erreicht eine Leserschaft weit über die eigenen Verbreitungsgebiete in Niedersachen und Schleswig-Holstein hinaus. Er hat treue Leser in ganz Deutschland und sogar aus verschiedenen Ländern der Welt, beispielsweise aus Australien, China oder Skandinavien.
Burkhard Ewert scheut keine Kontroversen. Das beschert ihm wöchentlich an die hunderte Mails mit Zuspruch, aber immer wieder auch Kritik und sogar Anfeindungen. Für Burkhard Ewert ein Zeichen, dass sich seine Abonnenten mit den Themen auseinandersetzen. Genau das, was er möchte.
"Ich wollte nie die Politik dem Land erklären, sondern das Land der Politik. Zu den Zielen zählt es deshalb unvermindert, Perspektiven aufzuzeigen, die berechtigt, aber zu selten gehört oder die sogar zu Unrecht verhöhnt werden. Denn wenn alle dasselbe meinen, läuft etwas verkehrt", meint Burkhard Ewert.
Zu seinen erfolgreichsten Newsletterausgaben gehören: "Corona und die Länder: Ihr Widerstand ist gut" aus dem Jahr 2021, "Silvestergewalt: Benennt das Problem!" aus 2023 und "Staatsversagen an der Bushaltestelle" aus 2025.
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