Alle Storys
Folgen
Keine Story von Technische Universität München mehr verpassen.

Technische Universität München

QS-Ranking: TUM in Ingenieur- und Naturwissenschaften unter Top 20

TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN

PRESSEMITTEILUNG

QS World University Rankings by Subject

TUM in Ingenieur- und Naturwissenschaften unter Top 20

Die Technische Universität München (TUM) zählt in den renommierten „QS World University Rankings by Subject“ erneut zu den besten 20 Universitäten – sowohl in den Ingenieurwissenschaften (Rang 16) als auch in den Naturwissenschaften (Rang 19). In den Ranglisten für fünf einzelne Fächer steht sie in den Top 25, in acht weiteren Fächern gehört sie zu den besten 50 Hochschulen.

Der britische Hochschuldienstleister QS Quacquarelli Symonds führt für sein Ranking Umfragen in Wissenschaft und Unternehmen zur Qualität der Universitäten durch. Außerdem ermittelt er, wie oft wissenschaftliche Studien zitiert werden, was deren Bedeutung in der Forschung zeigt. Auch das internationale Forschungsnetzwerk der Hochschulen wird beurteilt. Die Indikatoren werden je nach Fächerkultur unterschiedlich gewichtet.

In der neuen Ausgabe bestätigt die TUM in den Gesamtbereichen Ingenieurwissenschaften & Technologie (Rang 16) und Naturwissenschaften (Rang 19) ihren Platz unter den besten 20 Universitäten weltweit. Damit bleibt sie in Deutschland die Nummer 1.

In diesen einzelnen Fächern gehört die TUM zu den 25 besten Universitäten weltweit:

• Elektrotechnik: Rang 19

(Rang 1 in Deutschland)

• Maschinenbau / Luft- und Raumfahrt / Produktionswissenschaft: Rang 19

(Rang 1 in Deutschland)

• Architektur / bebaute Umwelt: Rang 25

(Rang 2 in Deutschland)

• Chemie: Rang 25

(Rang 1 in Deutschland)

• Statistik / Operational Research: Rang 25

(Rang 1 in Deutschland)

In den folgenden Fächern erreicht die TUM die Top 50:

• Computerwissenschaften / Informatik: Rang 26

(Rang 1 in Deutschland)

• Datenwissenschaften / Künstliche Intelligenz: Rang 26

(Rang 1 in Deutschland)

• Physik / Astronomie: Rang 27

(Rang 1 in Deutschland)

• Materialwissenschaften: Rang 31

(Rang 3 in Deutschland)

• Bauingenieurwesen: Rang 37

(Rang 1 in Deutschland)

• Agrar- und Forstwissenschaften: Rang 43

(Rang 3 in Deutschland)

• Chemieingenieurwesen: Rang 45

(Rang 3 in Deutschland)

• Mathematik: Rang 50

(Rang 2 in Deutschland)

In der jüngsten Ausgabe des „QS World University Ranking“, das die Universitäten als Ganzes bewertet und weitere Indikatoren einbezieht, ist die TUM auf Rang 22 die beste Hochschule der EU.

Auch andere Fächerrankings zeigen die hervorragende Forschung und Lehre an der TUM: In den „THE World University Rankings by Subject“ erreicht sie Rang 15 weltweit in Computerwissenschaften, jeweils Rang 19 in Naturwissenschaften und in Ingenieurwissenschaften, Rang 29 in Wirtschaftswissenschaften, Rang 31 in Bildungswissenschaften, Rang 35 in Lebenswissenschaften und Rang 54 in Medizin.

In Agrarwissenschaften, Fernerkundung, Medizintechnik, Ökologie und Robotik zählt die TUM in den „Global Ranking of Academic Subjects (Shanghai Rankings)“ zu den besten 25 Universitäten.

Weitere Informationen:

QS World University Rankings by Subject 2026: https://www.topuniversities.com/subject-rankings

Die TUM in Rankings: https://www.tum.de/rankings

Zusatzinformationen für Redaktionen:

Diese Meldung auf tum.de: https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-in-ingenieur-und-naturwissenschaften-unter-top-20

Kontakt im TUM Corporate Communications Center:

Klaus Becker

Pressereferent

Tel.: +49 89 289 22798

klaus.becker@tum.de

www.tum.de

Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 700 Professuren, 52.000 Studierenden und 12.000 Mitarbeitenden eine der weltweit stärksten Universitäten in Forschung, Lehre und Innovation. Ihr Fächerspektrum umfasst Informatik, Ingenieur-, Natur- und Lebenswissenschaften, Medizin sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Sie handelt als unternehmerische Universität und sieht sich als Tauschplatz des Wissens, offen für die Gesellschaft. An der TUM werden jährlich rund 100 Start-ups gegründet, im Hightech-Ökosystem München ist sie eine zentrale Akteurin. Weltweit ist sie mit dem Campus TUM Asia in Singapur sowie Büros in Brüssel, Mumbai, Peking, San Francisco, São Paulo und Shenzhen vertreten. An der TUM haben Nobelpreisträger und Erfinderinnen und Erfinder wie Rudolf Diesel, Carl von Linde und Rudolf Mößbauer geforscht. 2006, 2012, 2019 und 2026 wurde sie als Exzellenzuniversität ausgezeichnet. In internationalen Rankings wird sie regelmäßig als beste Universität in der Europäischen Union genannt.

Weitere Storys: Technische Universität München
Weitere Storys: Technische Universität München
  • 19.03.2026 – 13:05

    Neues Programm für Ausgründungen aus Sozialwissenschaften

    TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN PRESSEMITTEILUNG Neues Programm für Ausgründungen aus Sozialwissenschaften Forschung mit mehr Wirkung • „Catalyst GER“ startet mit acht Universitäten • Dreistufiges Trainingsprogramm für Forschende • Neben Start-ups auch andere Formen des Wissenstransfers möglich Nicht alle Ideen aus den Sozialwissenschaften, die das Zusammenleben verbessern können, finden den Weg in die ...

  • 18.03.2026 – 11:12

    Magenkrebs: Neuer Wirkstoff 60-mal effektiver gegen auslösendes Bakterium

    TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN PRESSEMITTEILUNG Neuer Wirkstoff extrem effektiv gegen Bakterium H. pylori Hoffnung für Vermeidung von Magenkrebs - 60-fach bessere Wirkung als Standardmedikament - Ergebnisse in Labor- und Tierversuchen erzielt - 43 Prozent der Weltbevölkerung mit H. pylori infiziert Bedeutender Fortschritt zur möglichen Vorbeugung von Magenkrebs: ...

  • 18.03.2026 – 11:12

    Stomach Cancer: New Drug 60 Times More Effective Against Key Bacteria

    TECHNICAL UNIVERSITY OF MUNICH PRESS RELEASE New Drug Candidate Extremely Effective Against H. pylori Bacterium Hope for Preventing Stomach Cancer - 60-fold greater efficacy than standard medication - Results achieved in laboratory and animal studies - 43 percent of the global population infected with H. pylori A significant step toward the potential prevention of ...