Endlich in Panama: Tiger und Bär setzen ihre Reise aus „Oh, wie schön ist Panama“ fort
Janoschs Tiger und Bär sind endlich in Panama angekommen und entdecken dort einen Wald, der gerade neu entsteht. Sie taufen ihn den Tigerenten-Wald und suchen Unterstützung für die Aufforstung. Eine neue Geschichtenreihe nimmt Kinder und Erwachsene mit auf die Reise.
Hamburg, den 18.08.2026 Es riecht nach Bananen. Nach Erde, nach Regen und nach etwas, das der kleine Bär so beschreibt: der Geruch von ganz viel Leben auf einmal. Der kleine Tiger versucht, die Bäume zu zählen und gibt bei einhundertelf auf. So beginnt die Reise von Janoschs Tiger und Bär durch den Tigerenten-Wald in Panama.
Panama war für Tiger und Bär schon immer der Ort ihrer Träume. In Janoschs berühmter Geschichte „Oh, wie schön ist Panama“ machen sich die beiden Freunde auf die Suche nach dem Land, das so wunderbar sein soll. Jetzt geht ihre Geschichte weiter: Was sie im Wald in Panama erleben, halten sie auf Postkarten für uns fest.
Post aus dem Generationenwald
Hinter der Geschichte steckt ein reales Aufforstungsprojekt: Die Hamburger Genossenschaft The Generation Forest widmet sich seit über 10 Jahren der Wiederaufforstung in den Tropen. Für den Tigerenten-Wald sammelt sie gemeinsam mit Tiger & Bär Spenden ein. Als Dankeschön schicken Tiger & Bär ein halbes Jahr lang Post aus Panama. Jeden Monat gibt es eine neue Episode aus dem Wald, dazu eine Postkarte sowie ein Rätsel oder Ausmalbild. Ein Angebot für Kinder, Enkelkinder, Nichten und Neffen und für alle, die mit Janoschs Figuren aufgewachsen sind. Gedruckt wird auf recyceltem Papier.
„Tiger und Bär haben Generationen von Kindern für Panama begeistert. Nun können sie auch zeigen, wie wichtig es ist, dass echte Regenwälder erhalten und neu geschaffen werden – mit Geschichten, die berühren, und einem Projekt, das Wirkung entfaltet.“ Janina Sack, Geschäftsleitung von The Generation Forest
Die Natur in Panama soll zurückkehren
Die Geschichten aus dem Wald haben einen ernsten Hintergrund: Zwei Drittel der Wälder Panamas sind bereits verschwunden, gerodet, meist für die Rinderzucht. In der Provinz Darién im Osten des Landes entsteht auf einer dieser Flächen gerade das Gegenteil: der Tigerenten-Wald, 270 Hektar neuer, artenreicher Tropenwald. Für den weiteren Ausbau ruft die The Generation Forest zu Spenden auf.
Das Projektgebiet in der Region Filo del Tallo ist für die Menschen vor Ort von großer Bedeutung: 19 Wasserquellen versorgen die umliegenden indigenen Gemeinden. Als Generationenwald wächst die Fläche mit mehr als 20 heimischen Baumarten in mehreren Stockwerken heran. Ein Wald, der dauerhaft bestehen bleibt, Böden regeneriert, Wasser speichert und zerschnittene Lebensräume wieder verbindet. Er grenzt an ein bestehendes Schutzgebiet an und schafft Wanderkorridore für Arten wie den Jaguar.
So funktioniert die Unterstützung
Gespendet werden kann über den Tigerenten-Wald Spendenfonds auf der Plattform bcause, einmalig oder regelmäßig. Sämtliche Spendeneinnahmen des Fonds fließen in den Erwerb von Genossenschaftsanteilen der The Generation Forest eG und damit unmittelbar in Landkauf, Pflanzung und Pflege des Waldes. Für jede Spende wird eine Spendenbescheinigung ausgestellt.
Bildmaterial: https://we.tl/t-BtCnqE66T0bR7tGk
Über The Generation Forest eG
Die Genossenschaft mit Sitz in Hamburg forstet seit 2016 gemeinsam mit dem panamaischen Forstpartner Futuro Forestal degradierte Agrarflächen zu Generationenwäldern auf. Über 8.700 Mitglieder haben bislang rund 1.300 Hektar Wald geschaffen und damit über 60.000 Tonnen CO₂ gespeichert.
Konzept und Text der Geschichtenreihe: Lina Junge-Knoop. Layout und Illustrationen: UND Studios und Martina Schydlo.
Pressekontakt Luca Pot d’Or · The Generation Forest eG · Max-Brauer-Allee 218, 22769 Hamburg tigerentenwald@thegenerationforest.com · +49 40 2286 4127
WICHTIG: Die Hefte sind eine freiwillige, unentgeltliche Aufmerksamkeit der The Generation Forest eG. Sie sind nicht Bestandteil einer vertraglichen Vereinbarung, begründen keinen Anspruch auf Lieferung oder eine bestimmte Ausgestaltung und stellen keine Gegenleistung für eine Spende dar. Unterstützer:innen, die den Versand wünschen, können ihre Adresse auf freiwilliger Basis hinterlegen.