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08.05.2019 – 10:36

IFAW - International Fund for Animal Welfare

IFAW präsentiert sich zum 50jährigen Bestehen mit neuem Corporate Design

IFAW präsentiert sich zum 50jährigen Bestehen mit neuem Corporate Design
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IFAW brandneu: Zum 50. Jubiläum präsentiert sich die Tier- und Artenschutzorganisation in neuem Look und mit neuer Webseite

In einer sehr kritischen Zeit für die Biodiversität stellt sich der IFAW neu auf, um Tiere und ihre Lebensräume in Zukunft noch wirksamer schützen zu können

Anlässlich seines 50jährigen Bestehens geht der IFAW (International Fund for Animal Welfare) mit einer modernen neuen Webseite online und stellt gleichzeitig sein neues Corporate Design inklusive Logo vor. Angesichts der weltweiten Herausforderungen im Natur- und Artenschutz sind Veränderungen nötig, um noch mehr Menschen und Partner für die Rettung bedrohter Arten zu einem globalen Netzwerk zusammenzuschließen.

Anfang der Woche schlug ein Bericht des Biodiversitätsrates über den Zustand der Artenvielfalt Alarm. Von den geschätzt acht Millionen Tier- und Pflanzenarten weltweit sei rund eine Million vom Aussterben bedroht und das Tempo, mit dem Arten verschwinden, nehme weiter zu.

"Wir Menschen machen weniger als ein Prozent des gesamten Lebens auf der Erde aus, haben jedoch bereits 83 Prozent aller Wildtiere und die Hälfte der Pflanzen der Erde vernichtet", erklärt Azzedine Downes, Präsident des IFAW. "Noch ist es nicht zu spät. Viele Arten und Lebensräume können sich noch regenerieren, wenn wir jetzt sofort handeln. Wir alle können dazu beitragen, aber wir müssen es sofort und mit allen Mitteln tun."

Um den immer komplexeren Bedrohungen für Tiere und deren Lebensräumen zu begegnen, veränderte der IFAW in den letzten Jahren seine Herangehensweise. So kommen unter anderem in Kenia und Indien innovative Methoden gegen Wildtierkriminalität zum Einsatz. Das Projekt tenBoma zum Beispiel verbindet moderne Technologie und Datenanalyse mit dem Wissen der Menschen vor Ort, um Wilderer zu stellen, bevor sie töten. Außerdem kooperiert der IFAW mit internationalen Technologieunternehmen, um den illegalen Online-Handel mit Wildtieren einzudämmen. Gemeinsam mit Wissenschaftlern entwickelt der IFAW neue Methoden zur Rettung von Walen wie die Wale-Alert-App, die Kapitäne vor Kollisionen mit Walen warnen soll. Und er schafft weltweite Netzwerke, um Tiere aus Umweltkatastrophen zu retten.

"Unsere inhaltliche Weiterentwicklung sollen sich auch in unserer Kommunikation widerspiegeln", so Robert Kless, Leiter des IFAW Deutschland. "Der neue Auftritt zielt nicht nur darauf ab, die Ideale der Organisation widerzuspiegeln oder ein größeres Zielpublikum zu erreichen: Er wurde entworfen, um eine globale Bewegung zu schaffen, die auch jüngere Generationen und Aktivisten anspricht. Nur mit einem breiten Netzwerk können wir es schaffen, das Artensterben, den Verlust von Lebensräumen und die Wildtierkriminalität zu stoppen."

Vor fünfzig Jahren begann die Geschichte des IFAW mit einer Bürgerinitiative zum Schutz der Robbenbabys, die Jahr für Jahr während der kommerziellen Robbenjagd in Kanada grausam abgeschlachtet wurden. Daraus entstand eine internationale Organisation, der es 14 Jahre später mit einer weltweiten Öffentlichkeitskampagne gelang, ein EU-Einfuhrverbot für Sattelrobbenprodukte zu erwirken - und damit über eine Million Jungrobben zu retten. Inzwischen setzt sich der IFAW in über 40 Ländern dafür ein, gefährdete Arten und deren Lebensräume zu retten und zu schützen.

Pressekontakt:

Dörte von der Reith, Pressesprecherin, Tel: 040-86650033, mobil: 0160-90486493, mail: dreith@ifaw.org

Der IFAW (International Fund for Animal Welfare) ist eine weltweite
gemeinnützige Organisation für die bessere Koexistenz von Tieren und Menschen.
Wir sind in mehr als 40 Ländern der Welt und auf den Meeren im Einsatz. Wir
retten und pflegen Tiere, wildern sie wieder aus und bewahren und schützen ihre
natürlichen Lebensräume. Die Probleme, denen wir uns stellen, sind drängend und
komplex. Um sie zu lösen, brauchen wir mutiges Handeln und kluges Denken. Wir
arbeiten mit Gemeinden, Regierungen, anderen NGOs und Unternehmen zusammen.
Gemeinsam finden wir neue und innovative Wege, damit sich alle Arten in ihrem
Lebensraum entwickeln können. So geht's: ifaw.org 

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