Soljanka wie bei Mutti auf dem Berliner Fernsehturm: das DDR-Kultgericht über den Dächern Berlins genießen
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Ein Löffel Soljanka, der Blick über ganz Berlin und Erinnerungen an früher: Im Restaurant Sphere Tim Raue auf dem Berliner Fernsehturm trifft ostdeutsche Küchentradition auf moderne Spitzenküche. Mit seiner Interpretation des DDR-Kultgerichts bringt Tim Raue ein Stück kulinarische Heimat zurück – und macht den Fernsehturm, selbst ein Wahrzeichen der DDR, zu einem besonderen Anziehungspunkt für Besucherinnen und Besucher aus Ost und West. Zwischen Nostalgie, Genuss und spektakulärem Panorama wird der Klassiker so zum Erlebnis, das Vergangenheit und Gegenwart auf einzigartige Weise verbindet.
Bitte beachten Sie die folgende Meldung der Berliner Fernsehturms.
Berlin, 26.03.2026
PRESSEMTTEILUNG
Soljanka wie bei Mutti auf dem Berliner Fernsehturm: das DDR-Kultgericht über den Dächern Berlins genießen
Ein Löffel Soljanka, der Blick über ganz Berlin und Erinnerungen an früher: Im Restaurant Sphere Tim Raue auf dem Berliner Fernsehturm trifft ostdeutsche Küchentradition auf moderne Spitzenküche. Mit seiner Interpretation des DDR-Kultgerichts bringt Tim Raue ein Stück kulinarische Heimat zurück – und macht den Fernsehturm, selbst ein Wahrzeichen der DDR, zu einem besonderen Anziehungspunkt für Besucherinnen und Besucher aus Ost und West. Zwischen Nostalgie, Genuss und spektakulärem Panorama wird der Klassiker so zum Erlebnis, das Vergangenheit und Gegenwart auf einzigartige Weise verbindet.
Es gibt Gerichte, die vergisst man nie. Für viele Menschen aus den neuen Bundesländern ist die Soljanka ein solches Gericht! Dieser erste Löffel: kräftig, säuerlich, würzig – oft serviert in tiefen Tellern, manchmal aus der großen Alu-Schüssel, mit einem Klecks Sauerrahm obendrauf. Ob in der Schulküche, auf dem Kantinentablett oder am heimischen Küchentisch: Soljanka war immer da. Und sie war immer ein bisschen anders – je nachdem, was gerade verfügbar war.
Genau dieses Gefühl bringt das Restaurant Sphere Tim Raue im Berliner Fernsehturm zurück auf die Teller – nur eben mit dem spektakulärsten Ausblick Berlins.
Sternekoch Tim Raue hat sich dem DDR-Klassiker bewusst mit Respekt genähert: „Die Soljanka ist ostdeutsche Küchenkultur, und jede Familie hatte ein eigenes Rezept. Im Sphere Tim Raue habe ich mich zurückgenommen, und die Köchinnen und Köche haben mir eine Version präsentiert, auf die sich das Team einigen konnte – und bei der jeder gesagt hat: die hat Zug, eine satte Säure, reichlich Einlage aus Wurst, Fleisch und Paprika, balanciert durch Sauerrahm und verfeinert mit Dillöl.“
Was früher häufig aus Resten entstand – mit Jagdwurst, Fleischstücken, Gewürzgurken und Paprika – war nie einfach nur eine Suppe. Es war ein Symbol für Improvisation, für Kreativität und dafür, aus wenig etwas Besonderes zu machen. Genau dieser Charakter bleibt auch in der modernen Interpretation erhalten: kräftig, ehrlich, mit genau der richtigen Säure, die sofort Erinnerungen wachruft.
Und der Ort könnte passender kaum sein: Der Berliner Fernsehturm, selbst ein Wahrzeichen der DDR, wird damit zur Bühne für ein Gericht, das Generationen begleitet hat. Viele erinnern sich noch an Ausflüge nach Berlin, an den Blick über die Stadt – und vielleicht an genau solche Momente, in denen essen mehr war als nur satt werden.
Heute verbindet sich beides neu: ein vertrauter Geschmack und ein besonderer Ort. Die Soljanka im Fernsehturm ist damit nicht nur ein kulinarisches Erlebnis, sondern auch eine Einladung, ein Stück eigener Geschichte wiederzuentdecken.
Die Soljanka ist Teil des Menüs „Meine Heimat – Tim Raues Berlin & Brandenburg“, in dem regionale Klassiker neu interpretiert werden. Rund um die Soljanka finden sich Gerichte, die die kulinarische DNA der Region widerspiegeln – vom Garnelencocktail KaDeWe bis hin zu Tim Raues ganz besonderer Interpretation von Königsberger Klopsen. Das Menü „Von Ost nach West“ startet ebenfalls mit Tim Raues Soljanka, gefolgt von Zander Sagohashi mit Schmorgurken, Senfsaat, Estragonpüree und Dillöl. Die rote Grütze aus Erdbeeren, Blaubeeren und Brombeeren mit Tapiokaperlen, Johannisbeersorbet und einem Crèmeux aus Kondensmilch, verfeinert mit dem Aroma von Veilchen, bildet den fulminanten Abschluss dieses Drei-Gang-Menüs für 49 Euro.
Und der Besuch im Berliner Fernsehturm bietet weit mehr als nur kulinarische Erinnerungen: Mit einer virtuellen Zeitreise tauchen Gäste in die Entstehungsgeschichte des Turms ein und erleben, wie das Wahrzeichen der DDR in den 1960er-Jahren gebaut wurde – ein faszinierender Blick hinter die Kulissen eines Bauwerks, das bis heute für viele eine besondere Bedeutung hat.
Der Berliner Fernsehturm ist täglich von 9 bis 23 Uhr geöffnet. Tickets für die Aussichtsplattform, die virtuellen Zeitreisen und Reservierungen im Restaurant Sphere Tim Raue sind online unter www.tv-turm.de erhältlich.
Hintergrund Fernsehturm:
Der Berliner Fernsehturm ist mit seinen 368 Metern das höchste Gebäude Deutschlands und das zweithöchste öffentlich zugängliche Europas. Mit über 1,2 Millionen Besucherinnen und Besuchern jährlich zählt der Fernsehturm auf dem Alexanderplatz zu den beliebtesten Attraktionen Berlins. Eine einzigartige Besonderheit ist das rotierende Restaurant „Sphere Tim Raue“, das sich in 207 Metern Höhe ein- bzw. zweimal pro Stunde um volle 360 Grad dreht. Die darunter gelegene „Sphere Bar“ kann ebenfalls über zwei Hochgeschwindigkeitsaufzüge (6 Meter pro Sekunde) erreicht werden. Der Fernsehturm ist an 363 Tagen im Jahr jeweils von 10:00 bis 23:00 Uhr geöffnet.
Die kostenlos erhältliche Magnicity-App hilft dank Augmented Reality dabei, sich beim Blick auf Berlin besser zu orientieren und über Infopoints und 3D-Filter mehr über die wichtigsten Gebäude, Orte und Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erfahren.
Hintergrund Magnicity:
Magnicity ist der Weltmarktführer für urbane Freizeitaktivitäten in luftiger Höhe und eines der wenigen Unternehmen weltweit, das sich auf die Verwaltung von Aussichtsobservatorien spezialisiert hat. Das Unternehmen betreibt die Aussichtsplattform Paris Montparnasse (Tour Montparnasse) in Paris, Frankreich, den Berliner Fernsehturm in Berlin, Deutschland, das 360 Chicago Observation Deck im ehemaligen John Hancock Center in Chicago, Illinois, den Euromast und den Zalmhaven Tower mit dem neuen Restaurant Celest in Rotterdam. 2025 hat zusätzlich der Varso Tower in Warschau eröffnet. Seit 2023 entwickelt Magnicity die Attraktion "Spiral Tower", die Teil der CSR-Strategie von Magnicity für einen verantwortungsbewussten Städtetourismus ist, der die Umwelt und die lokalen Gemeinschaften respektiert. Magnicity entspricht mehr als einem spektakulären Blick auf die Stadt. Magnicity ist eine Erlebnisreise, bei der einheimische und internationale Besucher die Stadt in all ihren Dimensionen (ihre Geschichte, Kultur, Lebensweise usw.) kennenlernen. Die Attraktionen von Magnicity kombinieren Bildungsangebote mit neuen Technologien und spannenden Fahrgeschäften sowie einzigartige Ausstellungen und Veranstaltungen, um wirklich unvergessliche Erlebnisse zu schaffen. Im Jahr 2024 hat Magnicity, das 350 Mitarbeiter beschäftigt, 3 Millionen Besucher empfangen.


