Omega und Alpha oder das Ende eines alten Paradigmas?
Was ist los in der Welt? Was geschieht über uns, tief unter unseren Füßen und sogar in vielen von uns selbst oder gerade dort?
Fühlen wir es nicht schon längst, diese vage diffuse Stimmung eines Aufbruchs, der unaufhaltsam, wenn auch für so manche noch nicht greifbar, seinem Ziel entgegen strebt?
Könnte es möglicherweise sogar sein, dass ein Großteil der Menschheitsfamilie, angetrieben durch den Motor des Universums, mit zunehmender Kraft einem inneren Impuls folgt? Einem Impuls der Dinge anschiebt, hervorbringt und offenbart, was wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht hätten vorstellen können?
Vielleicht sogar hervorgegangen aus dem Mut der Verzweiflung und dem langsamen Erkennen, dass etwas im „Besten Deutschland aller Zeiten“ aktuell vehement und mit immer schnellerer Geschwindigkeit gegen die Wand rennt?
Sollte es wirklich so sein, dass jemand oder etwas den schlafenden Bären und gleichzeitig „den Deutschen“ geweckt haben sollte? Jedenfalls scheint es hinter den Kulissen schon gehörig zur Sache zu gehen. Was wiederum den Eindruck eines Omegas und Alphas kaum noch zu widerlegen in der Lage ist.
Kein Anfang und Ende, sondern einfach ein wirksames Ende jener uns belastender Strukturen, bevor ein denkwürdiger und allumfassender Neubeginn im Lande der Dichter und Denker Einzug halten kann. Dementsprechend befänden wir uns gerade sprichwörtlich in einer Art Brückenphase zwischen gestern und morgen, zwischen hier und da, zwischen gewesen und noch nicht ereignet, zwischen dunkler Vergangenheit und hellem Morgen.
Selbst wenn dies für den ein oder anderen noch ein vages Gefühl sein sollte, oder noch gar nicht bewusst, sprechen astrologische, wie auch kosmische Konstellationen diesbezüglich Bände. Sie zeigen sich in Bildern und Zeichen im Innen und Außen. Ersichtlich für jeden, der Augen hat zu sehen und Ohren zu hören.
So würden wir uns also gerade jetzt im Februar in einer Aufbruchsphase in ein neues Morgen wiederfinden. In einer Zeitspanne zwischen dem chinesischen Jahr der Schlange und dem Jahr des Feuerpferdes, welches im März beginnt. Die Schlange steht symbolisch für das heraus entwickeln aus einer alten Haut, die nicht mehr passt. Und so stand das Jahr 2025 eben genau für diese sehr großen, uns dienlichen Herausforderungen Pate. Eine Häutung der Schlange, die für jeden, der es erkennen wollte, vielleicht sogar - für das große deutschsprachige Volk und die ganze wundervolle Menschheitsfamilie - in vollkommen neue Welten der Bewusstwerdung und Erkenntnis im Innen wie auch Außen führte, die die Energie des Feuerpferdes vorbereiten geholfen hat.
Und so liegt es wohl an jedem von uns, ob wir mit der Energie des Feuerpferdes, in seinem Tempo mithalten und uns tragen lassen, in eine neue Zeit der Freiheit und Leichtigkeit. Oder ob wir gerne weiterhin in der gewohnten Komfortzone bleiben möchten. Ob wir nun endlich bereit sind, die Ärmel hochzukrempeln und wie unsere vorherigen Generationen, Wiederaufbau leisten, endlich aus einem langen Sedierungsschlaf aufwachen und vorangehen, oder .... ?!
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Alles ist gut und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.....
Von Herzen eine friedliche Zeit
wünscht Ihnen
Monika Hagn
Spica Verlag GmbH
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