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Neues zur Kinderbuchreihe der kleinen Eins

Neues zur Kinderbuchreihe der kleinen Eins
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Die beliebten Kinderbücher der „Kleinen Eins“ können nun auf neue Art und Weise gelesen werden: Den ersten drei Teilen wurde eine Übersetzung ins Niederdeutsche zuteil. Mithilfe der akribischen Feinarbeit von Sabine Schenzle, Karola Soldmann und Johanna Bojarra möchte der Spica Verlag, einen Beitrag zum Spracherhalt in den Bundesländern, in denen die niederdeutsche Sprache zunehmend ihr Comeback erlebt, leisten.

Autor Felix Walk zeigte sich von der Idee begeistert: „Auch wenn ich selbst dieser schönen Sprache (noch) nicht mächtig bin, so ist es natürlich trotzdem ein tolles Gefühl, das eigene Werk in neuem Gewand erleben zu können und damit neue Leserkreise zu erschließen.“

Die Bücher der Kinderbuchreihe rund um die Abenteuer der „Kleinen Eins“, einst als Studienprojekt gestartet, erfreuen sich anhaltender Beliebtheit und finden zunehmend ihren Weg in deutsche Klassenzimmer.

Dazu baten wir den Neubrandenburger Autor Felix Walk, als den Erfinder der „Kleinen Eins“, zum Gespräch und konnten ihm einige interessante Aspekte entlocken.

Spica Verlag: Herr Walk, nun sind mehr als sechs Jahre seit Veröffentlichung Ihres Erstlingswerkes vergangen. Wie fällt Ihre Bilanz bisher aus?

Walk: Ich bin nach wie vor überwältigt vom Erfolg der Bücher. Dass sich „Die kleine Eins“ alljährlich auf Amazon-Bestsellerlisten befindet, hätte ich seinerzeit niemals für möglich gehalten. Es ist ja als ein kleines Studienprojekt unter der Leitung von Frau Dr. Mandy Fuchs ( Dr. Mandy Fuchs | Bildung innovativ gestalten ) gestartet. Erst durch eine Förderung im Rahmen des Deutschlandstipendiums, unterstützt von der Weber Maschinenbau GmbH, sowie dem Kontakt zum Spica Verlag wurde daraus ein gedrucktes Buch. Glücklicherweise fand ich in meiner Studienkollegin Marie Reimann schnell die geeignete Illustratorin, die meine Worte mit Bildern zum Leben erweckte und die Produktion eines Kinderbuches ermöglichte. Ich bin gespannt, was die Zukunft noch für uns bereithält. Wir haben noch viele Ideen für unsere „Kleine Eins“.

Redaktion: Welche Rückmeldungen der Leserschaft erfreuen Sie als Autor am meisten?

Walk: Es begeistert mich und macht mich unglaublich stolz und dankbar, wenn ich erfahre, dass die Bücher zur Einführung der Zahlen im Primarbereich genutzt werden. Von den engagierten Lehrerinnen und Lehrern erhalte ich die Rückmeldung, dass die Schüler gebannt den Abenteuern der „Kleinen Eins“ lauschen und nach jeder Unterrichtseinheit wissen möchten, wie es weitergeht.

Spica Verlag : Wie genau gestaltet sich die Nutzung der Bücher im konkreten Unterricht?

Walk: Die Kreativität der Lehrkräfte ist beeindruckend. Viele erstellen sich eigenes Unterrichtsmaterial. So basteln sie die Zahlen anhand der Buchcharaktere in den passenden Farben und Größenverhältnissen. Damit können sie bspw. Unterrichtsstoff zur Zahlzerlegung oder Mengenlehre vermitteln. Das erste Buch, „Die kleine Eins“, wird sehr häufig zur Zahleneinführung genutzt. Erstaunlicherweise erhalte ich dazu mehrheitlich Rückmeldungen aus den alten Bundesländern. Das spricht natürlich für die deutschlandweite Verbreitung des Buches.

Spica Verlag : Wird bei Ihnen zu Hause auch schon aus Ihren Büchern gelesen?

Walk: Tatsächlich kennt meine fast dreijährige Tochter die Bücher auch bereits, da bei uns ja immer mal ein Exemplar in Ihrem Sichtfeld liegt. Sie liebt besonders den zweiten Teil, „Die kleine Eins entdeckt das Rechnen“. Einige Zahlen kann sie schon benennen. Gern erzählt sie einige Textpassagen selbst anhand der Bilder nach. Es beschäftigt sie sehr, wenn sie die „Kleine Eins“ weinen sieht. Umso mehr freut sie sich, sobald sich am Ende alles zum Guten wendet und gemeinsam auf der Wiese gegessen wird (lacht).

Spica Verlag : Herr Walk, wir danken Ihnen für das Gespräch.

Herzlichst Ihr Spica Verlagsteam

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