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10.08.2020 – 10:06

Doctolib GmbH

Arztbesuch auch im Urlaub - dank Videosprechstunde

Arztbesuch auch im Urlaub - dank Videosprechstunde
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PRESSEMITTEILUNG

Sorgenfreier urlauben: Dank Videosprechstunde den heimischen Hausarzt auch aus der Ferne besuchen

Berlin, 10. August 2020 - Die Reiselust der Deutschen ist wieder geweckt. Nach den Wochen der Lockdown-Depression sind die Strände an der Ost- und Nordsee wieder voll und auch die Passagierzahlen der Airlines steigen. Trotz des wiederentfachten Fernwehs sind die meisten aber immer noch vorsichtig. Die Angst, im Urlaub krank zu werden, hält weiterhin viele Menschen von der Reiseplanung ab. Dabei gibt es dank Videosprechstunde heute längst die Möglichkeit von überall auf der Welt einen Arzt aus der Heimat um Rat zu fragen.

"Die Sorge der Deutschen im Urlaub, ob nun in Spanien, Griechenland oder Italien, krank zu werden, bezieht sich nicht nur konkret auf Corona. Es ist eher eine diffuse Angst, im Ausland zu erkranken, die durch die Pandemie nur noch verstärkt wurde", erklärt Ioannis Goudakos, Director of Deployment and Partnerships bei Doctolib.

Genau an diesem Punkt können die neuen E-Health-Angebote, wie eben Doctolib, eine ihrer großen Stärken ausspielen: Eine Videosprechstunde bietet unabhängig von Ort und Zeit eine medizinische Betreuung auf dem gewohnten Hausarzt-Niveau. Die Web-Angebote verbinden dabei die Patienten über den Browser eines Computers oder über eine Smartphone-App mit einem in Deutschland zugelassenen Arzt. "Die Videosprechstunde kann äußerst nützlich sein, insbesondere in der jetzigen Ferien- und Reisezeit. Sie ist zum Beispiel zur Beobachtung von chronischen Krankheiten oder für eine Ersteinschätzung aus der Ferne ein gutes und einfaches Mittel", erklärt Ilker-Akgün Aydin, Facharzt für Allgemeinmedizin aus Berlin. "Eine Videokonsultation kann die persönliche Beratung in der Praxis sicher nicht ersetzen, aber da die Patienten bei der Terminvereinbarung bereits den Grund für einen Termin angeben, können wir dieses Online-Gespräch sehr genau und effektiv durchführen."

Wer im Anschluss an die Videosprechstunde einen Arzt vor Ort aufsuchen möchte, findet auch hier Unterstützung: Webseiten und Apps wie Doctolib vereinfachen die Terminfindung bei einem Mediziner in der Nähe und zeigen nicht nur Praxen in der direkten Umgebung, sondern gleich die freien Termine an. Auch abseits der Heimatstadt findet sich so schnell ein Termin beim gewünschten Mediziner.

So funktioniert die Videosprechstunde

Um eine Videosprechstunde nutzen zu können, braucht es nicht mehr als ein Smartphone oder einen Laptop/PC mit stabiler Internetverbindung. Das Gerät sollte über eine funktionierende Kamera sowie Lautsprecher und Mikrofon verfügen - dann steht der Online-Konsultation nichts im Wege. Über die App oder Browser-Version des Anbieters wird ein Termin für eine Videosprechstunde bei einem Arzt der Wahl gebucht. Eine Terminbestätigung per SMS, E-Mail oder über die App folgt umgehend. Darin oder in einer weiteren Nachricht findet sich der Einwahllink für die Online-Konsultation und weitere benötigte Daten, wie ein Einwahlcode. Dann heißt es nur noch: Pünktlich zum Termin einwählen und nach einem kurzen Techniktest kann das Gespräch zwischen Arzt und Patient beginnen.

Beste medizinische Versorgung - auch aus der Ferne

Die neuen Anbieter für Videosprechstunden sind also tatsächlich in der Lage den deutschen Urlaubern ein großes Stück mehr medizinisches Vertrauen und Sicherheit zu geben, ganz gleich ob sie für die Reise im eigenen Land bleiben oder die Landesgrenzen hinter sich lassen. Gleichwohl muss allen Beteiligten natürlich klar sein, dass eine App, wenn denn der Worst Case eintreten sollte, keinen Corona-Test durchführen kann.

Die Videosprechstunde ist dabei längst kein Nischenangebot mehr. Gerade Corona beschleunigte die Nutzung der Online-Sprechstunden immens. So kommt eine aktuelle Umfrage des Branchenverbandes Bitkom zu dem Ergebnis, dass mittlerweile jeder achte Deutsche (13 Prozent) schon einmal von Bildschirm zu Bildschirm mit einem Mediziner sprach. 87 Prozent von ihnen waren mit ihren virtuellen Arztbesuchen sogar sehr zufrieden. Das zeigt: Wenn es um das eigene Wohlbefinden geht, sind die Deutschen eben keine Technikmuffel. Tatsächlich fordern sie mehrheitlich sogar weit mehr digitale Gesundheitsangebote, wie die Bitkom-Studie zeigt.

Wer in Sachen Onlinesprechstunde gut vorbereitet in den Urlaub fahren will, sollte unbedingt diese drei Tipps beachten:

  1. Fragen Sie Ihren Arzt, ob er bereits einen Anbieter für Videosprechstunde nutzt. Ist dies nicht der Fall, können Sie über die verschiedenen Anbieter eine Videosprechstunde mit einem anderen deutschen Arzt buchen.
  2. Erkundigen Sie sich nach den technischen Voraussetzungen und installieren Sie bereits in Deutschland die jeweilige App auf Ihrem Smartphone.
  3. Denken Sie auch im Urlaub an Ihre Versichertenkarte der Krankenkasse (diese muss auch bei Videosprechstunden meist vor die Kamera gehalten werden).

Sie werden sehen: Sind die entsprechenden Vorkehrungen getroffen, lässt es sich gleich viel sorgenfreier in den Urlaub fahren.

Über Doctolib

Doctolib wurde 2013 in Frankreich gegründet und gehört heute zu den führenden E-Health-Unternehmen in Europa. Das Unternehmen unterstützt Ärzte und Kliniken mithilfe einer intelligenten Softwarelösung darin, effizienter, produktiver und ressourcenschonender zusammenzuarbeiten. Über das Online-Portal und die Doctolib App können Patienten bei einem Heilberufler ihrer Wahl sowohl Vor-Ort-Termine als auch Videosprechstunden vereinbaren und verwalten. Die KBV-zertifizierte Videosprechstunde kann im Online-Portal oder über die Doctolib App durchgeführt werden und ist für Patienten kostenfrei. Vor und während des Video-Termins können Arzt und Patient wichtige Dokumente sicher über die Software austauschen. Jeglicher Arzt-Patienten-Kontakt über Doctolib erfolgt über eine verschlüsselte Verbindung. Auf die Daten von Ärzten und Patienten hat das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt Zugriff. Heute arbeiten etwa 125.000 Ärzte und 3.000 Gesundheitseinrichtungen in Europa mit Doctolib zusammen. Die Online Plattform wird monatlich von ca. 50 Millionen Nutzern besucht, davon mehr als 3 Millionen in Deutschland. Europaweit beschäftigt das Unternehmen 1.400 Mitarbeiter in 40 Städten. Seit 2016 ist Doctolib in Deutschland aktiv. Der deutsche Hauptsitz befindet sich in Berlin. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen hierzulande mehr als 300 Mitarbeiter an zehn Standorten und betreut etwa 10.000 Ärzte. Weitere Informationen über Doctolib finden Sie unter www.doctolib.de oder unter info.doctolib.de

Medienkontakt:
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