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07.03.2007 – 14:30

Bauer Media Group, Maxi

O-Ton-Beitrag: Ich liebe nur dich - die Wahrheit über Beziehungs-Lügen

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  • liebesluegen.mp3
    MP3 - 2,6 MB - 03:12
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    Hamburg (ots)

    - Querverweis: O-Ton Paket unter
        http://www.presseportal.de/audio abrufbar -

    "Ich liebe dich" - diese drei Worte hört jeder gern. Aber kann man den Liebesschwüren immer glauben? Im Zweifelsfall sollte man lieber vorsichtig sein, rät das Magazin Maxi. Denn - so Chefredakteur Stephan Schäfer - gerade in der Liebe tun Lügen besonders weh:

    O-Ton  19 sec "Wie bestimmt jeder weiß sind Lügen in der Liebe das Schlimmste, was einem passieren kann. Weil, ich glaube, man hat ja deswegen eine Beziehung, weil man auch jemandem vertrauen möchte, jemandem sein Herz öffnet. Und wenn man von diesem Menschen, den man am meisten liebt auf dieser Erde, betrogen wird, das ist wirklich das Schlimmste, was passieren kann und auch die größte Enttäuschung die passieren kann."

    Doch wie merkt man, ob man belogen wird oder nicht? Oft sind die Körperhaltung und der Blick verräterisch:

    O-Ton  19 sec "Der Blick schweift ab, es ist unglaublich schwierig, jemanden anzulügen und ihm dabei in die Augen zu gucken. Das ist wirklich die hohe Kunst des Lügens. Wenn jemand einen nicht anguckt, doziert lange, drumrum redet, die Beine übereinanderschlägt, mit den Händen spielt, also diese ganzen klassischen Sachen - würde ich ein bisschen vorsichtig sein. Weil, das sind ganz klare Zeichen von Unsicherheit und von Leuten, die gerade bestimmt nicht die Wahrheit sagen."

    Mittlerweile kann man sogar andere für sich lügen lassen. Für ein paar Euro wird der Partner professionell hinters Licht geführt:

    O-Ton  23 sec "Inzwischen gibt es Alibi-Agenturen, die sind sogar relativ verbreitet. Wir haben über eine berichtet, da kann man halt für 37 Euro sich ein vernünftiges Alibi holen. Das heißt, dass man jemanden bittet, für einen anzurufen, zum Beispiel bei der Frau oder bei der Partnerin, um zu sagen, 'Mensch, Ihr Mann ist gerade dort, Ihr Mann macht gerade das und er hat gerade keine Zeit' - das heißt, man zahlt 37 Euro dafür, dass jemand einen anderen für einen belügt."

    Am besten ist es, weniger nach Dingen zu fragen, die einen nichts angehen. Dazu gehört auch, auf gewisse Fragen zu verzichten, zum Beispiel: "Was denkst du gerade?" Denn darauf, so die Maxi, bekommt man sowieso nie eine ehrliche Antwort.

    ACHTUNG REDAKTIONEN:        Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben an desk@newsaktuell.de.

Pressekontakt:
Kontakt: Bauer Verlagsgruppe, Kommunikation und Presse Hamburg, Berit
Sbirinda, Tel: 040 / 3019-1027

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