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14.11.2018 – 10:53

Industrie Kletterer Hamburg

Wichtige Faktoren bei der Baumbeschneidung

Wichtige Faktoren bei der Baumbeschneidung
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Im Bereich der Baumpflege gehört der Baumschnitt zu den populärsten und wichtigsten Maßnahmen. Während Waldbäume nur selten Beihilfe benötigen, erfordern Stadtbäume ein höheres Maß an Pflege, um ihre strukturelle Integrität und Ästhetik langfristig zu erhalten. Hier kommt auch der Verkehrssicherungspflicht eine besondere Rolle zu. Und zwar insofern, als dass Baumbesitzer die Verkehrssicherheit ihrer Bäume zu jeder Zeit gewährleisten müssen. Dementsprechend müssen beim Baumschnitt sowohl rechtliche Aspekte, als auch ökologische Faktoren im Auge behalten werden. Nicht zuletzt weist jeder Baum ganz individuelle Eigenschaften auf, sodass eine unsachgemäße Handhabung zu dauerhaften Schäden führen oder sogar seine Lebensdauer verkürzen kann.

Gründe für einen Baumschnitt

Da jeder Schnitt das Potenzial hat, das natürliche Wachstum des Baumes stark zu verändern, sollte kein Ast grundlos entfernt werden. Zu den häufigsten Gründen für einen Baumschnitt zählen die Korrektur der Wuchsrichtung, die Erhaltung von Stabilität und Sicherheit, das Entfernen abgestorbener Äste, die Auslichtung der Krone oder die Anpassung an die gewünschte Baumgröße. Darüber hinaus können Baumschnittarbeiten erforderlich sein, um Immobilien frei von Schäden durch reibende Äste zu halten. Die dabei angewandten Techniken unterscheiden sich hinsichtlich ihres Ziels und reichen - unter anderem - vom Formschnitt, Pflanzschnitt und Ertragsschnitt bis hin zum Entlastungsschnitt. Im Hinblick auf das natürliche Wachstum und die Baumgesundheit sollte darauf geachtet werden, dass die Baumbeschneidung an der richtigen Stelle und zur richtigen Zeit durchgeführt wird.

Der richtige Zeitpunkt

Der ideale Zeitpunkt für den Baumschnitt hängt insbesondere von der jeweiligen Baumart und dem Zustand des Gehölzes ab. Während Steinobstbäume in der Regel im Sommer beschnitten werden, eignen sich die Wintermonate für Maßnahmen an Laubbäumen. Vor allem bei großen Bäumen können Eingriffe in Eigenregie gefährlich sein. Wenn die Baumbeschneidung mit Arbeiten in großer Höhe verbunden ist oder schweres Gerät zum Einsatz kommen muss, ist es ratsam, einen erfahrenen Baumpflegedienst zu beauftragen. Beispielsweise unterstützen die Industrie Kletterer Hamburg sowohl Privatpersonen, Gemeinden, als auch Firmenkunden in Hamburg und Umgebung dabei, ihren Baumbestand fachgerecht zu pflegen (https://www.industrie-kletterer-hamburg.de/Leistungen/Baumkletterer-und-Baumschnitt/). Qualifizierte Baumkletterer und -pfleger können die optimale Technik bestimmen, die notwendig ist, um sowohl die Gesundheit, das natürliche Erscheinungsbild, als auch die Verkehrssicherheit der Bäume zu erhalten.

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Der richtige Schnitt ist entscheidend für die Entwicklung eines Baumes. Dazu gehört auch, dass jeder Eingriff gut geplant werden sollte, um schwerwiegende Fehler zu vermeiden. So sollten Baumbesitzer darauf verzichten, ihre Bäume bei Minusgraden zu schneiden. Im schlimmsten Fall kann die Schnittwunde wegen des Frosts nicht richtig heilen, weshalb der Eingriff innerhalb eine Periode mit Temperaturen über 5°C stattfinden sollte. Um Keimen und Schädlingen effektiv vorzubeugen, sollten die verwendeten Werkzeuge möglichst scharf und rein sein. Eine unsaubere Durchführung begünstigt das Auftreten von Krankheiten, weshalb auch abstehende Fransen entfernt werden sollten. Nach der Baumbeschneidung sollten die Schnittstellen bei Bedarf so versiegelt werden, dass die verwendeten Mittel den später einsetzenden Selbstheilungsprozess optimal fördern.

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